Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Ministerpräsidentenkonferenz: Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz geht nicht an Sachsen-Anhalt

Geschreven door

in

Rheinland-Pfalz wird den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) ein Jahr länger behalten. Die Staatskanzlei in Mainz teilte mit, dass die Regierungschefs der Bundesländer das einstimmig beschlossen hätten. Damit wird eine Weitergabe des Amtes an Sachsen-Anhalt umgangen, was ab Oktober turnusgemäß der Fall gewesen wäre. 

In Sachsen-Anhalt hat bei der Landtagswahl Anfang September die AfD nahezu die absolute Mehrheit erhalten. Eine von der dort als rechtsextrem eingestuften Partei geführte Regierung ist somit möglich. Nach dem AfD-Wahlsieg hatten sich mehrere Politiker, darunter auch Sachsen-Anhalts amtierender Ministerpräsident Sven Schulze (CDU), für einen Verzicht des Vorsitzes ausgesprochen und das mit der »Ungewissheit über den Fortgang der Regierungsbildung« begründet. 

Von der Nachrichtenagentur dpa befragte Juristen kamen zu dem Schluss, dass eine solche Maßnahme rechtlich möglich ist, weil die Ministerpräsidentenkonferenz kein Verfassungsorgan sei und es sich bei der Frage des Vorsitzes um eine politische Entscheidung handle. 

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.