Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Wahlkampf in Berlin: Und plötzlich ging es nur noch um Antisemitismus

    Wahlkampf in Berlin: Und plötzlich ging es nur noch um Antisemitismus

    Wenn Daniel Eliasson durch den Berliner Bezirk Steglitz spaziert, blicken ihm hin und wieder Plakate entgegen, auf denen er selbst zu sehen ist: ein junger Mann, gelocktes Haar, Schnauzer, runde Brille mit goldenem Gestell. Manche Passanten grüßen Eliasson im Vorbeilaufen, ein Mann wünscht ihm »viel Erfolg«. Man kennt ihn hier – der 29-Jährige ist hier…



  • Wahlkampf in Berlin: Und plötzlich ging es nur noch um Antisemitismus

    Wahlkampf in Berlin: Und plötzlich ging es nur noch um Antisemitismus

    Wenn Daniel Eliasson durch den Berliner Bezirk Steglitz spaziert, blicken ihm hin und wieder Plakate entgegen, auf denen er selbst zu sehen ist: ein junger Mann, gelocktes Haar, Schnauzer, runde Brille mit goldenem Gestell. Manche Passanten grüßen Eliasson im Vorbeilaufen, ein Mann wünscht ihm »viel Erfolg«. Man kennt ihn hier – der 29-Jährige ist hier…

Wahlkampf in Berlin: Und plötzlich ging es nur noch um Antisemitismus

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Wenn Daniel Eliasson durch den Berliner Bezirk
Steglitz spaziert, blicken ihm hin und wieder Plakate entgegen, auf
denen er selbst zu sehen ist: ein junger Mann, gelocktes Haar, Schnauzer, runde
Brille mit goldenem Gestell. Manche Passanten grüßen Eliasson im Vorbeilaufen,
ein Mann wünscht ihm »viel Erfolg«.

Man kennt ihn hier – der 29-Jährige ist hier im Berliner
Süden aufgewachsen. Nun ist er Direktkandidat der Grünen im Wahlkreis
Steglitz-Zehlendorf 2 bei der anstehenden Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses.
Seit 2019 ist er Parteimitglied. Wirklich bekannt wurde Eliasson
allerdings erst Anfang des Monats, als er zwei Videos auf seinem Instagram-Kanal
teilte, den rund 3.500 Menschen abonniert haben. Darin erzählt der jüdische Politiker
vom Antisemitismus, der ihm im Wahlkampf entgegenschlug. Beide Clips gingen
viral
.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Wie erlebt der Berliner Grünenpolitiker Daniel Eliasson Antisemitismus im Wahlkampf?
  • Was zeigt sein Fall über den Umgang mit Antisemitismus in Berlin und in linken Milieus?