Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Hybride Kriegsführung: Nicht im Krieg, aber Ziel von Angriffen

    Hybride Kriegsführung: Nicht im Krieg, aber Ziel von Angriffen

    Drohnenflüge über Kasernen und Häfen, Anschläge auf Umspannwerke oder Bahngleise, Attentatspläne gegen Rüstungsmanager: Sabotage und Spionage beschäftigen die deutschen Geheimdienste und die Polizei auf Bundesebene und in den Ländern – und immer wieder geht der Blick nach Russland. Die Sorgen im Sicherheitsapparat sind groß, zumal die hybriden Attacken längst auch viele Tote in Kauf nehmen. Das…



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Hybride Kriegsführung: Nicht im Krieg, aber Ziel von Angriffen

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Drohnenflüge über Kasernen und Häfen, Anschläge auf Umspannwerke oder Bahngleise, Attentatspläne gegen Rüstungsmanager: Sabotage und Spionage beschäftigen die deutschen Geheimdienste und die Polizei auf Bundesebene
und in den Ländern – und immer wieder geht der Blick nach Russland. Die Sorgen im Sicherheitsapparat sind groß, zumal die hybriden Attacken längst auch viele Tote in Kauf nehmen. Das hat zuletzt der Angriff mit einer sprengstoffbestückten Drohne auf eine ukrainische Frachtmaschine am Flughafen Leipzig/Halle sehr deutlich gemacht. Und anders als bei anderen Fällen zuvor weist die Bundesregierung diesmal auch dem Regime in Moskau klar die Schuld zu.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Warum sieht die Bundesregierung Russland hinter dem versuchten Anschlag von Leipzig?
  • Warum steht Deutschland im Zentrum russischer hybrider Angriffe?