Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Pflegekosten: Kommunen kritisieren stark gestiegene Ausgaben für Pflegekosten

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Die steigenden Eigenanteile in der Pflege sind dem Städte- und Gemeindebund zufolge zunehmend zu einer Belastung für die Kommunen in Deutschland geworden. »Die Ausgaben der Kommunen für die Hilfe zur Pflege sind von 4,5 Milliarden Euro im Jahr 2023 auf sechs Milliarden Euro im Jahr 2025 und damit um 33 Prozent angestiegen«, sagte der Hauptgeschäftsführer des Kommunalverbandes, André Berghegger, der Augsburger Allgemeinen. Denn die sogenannte »Hilfe zur Pflege« der Sozialämter gehöre inzwischen zu den am stärksten wachsenden Sozialausgaben der Kommunen.

Wenn Heimbewohner und Angehörige ihre Eigenanteile bei der Pflege nicht mehr selbst bezahlen können, springen die kommunalen Sozialämter mit der sogenannten »Hilfe zur Pflege« ein. Die Hilfe kann beantragt werden, wenn Einkommen und Vermögen von Pflegenden und Angehörigen zusammen mit Leistungen der Pflegeversicherung nicht ausreichen, um Pflegebedarfe zu decken. Doch die hohen Pflegekostenzuschüsse verschärften vielerorts die Finanznot von Städten und Gemeinden, sagte Berghegger.

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