Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Stefan Evers: »Ich verstehe den Frust, manchmal teile ich ihn auch«

    Stefan Evers: »Ich verstehe den Frust, manchmal teile ich ihn auch«

    Es ist morgens, viertel nach acht, Stefan Evers trinkt Coke Zero und eine Karaffe Apfelsaft. Evers ist seit 2023 der Berliner Finanzsenator, kommissarisch auch Kultursenator. Erst im Juli wurde der 46-Jährige als Spitzenkandidat der CDU für den skandalgeplagten Regierenden Bürgermeister Kai Wegner eingewechselt. Vor der Abgeordnetenhauswahl am 20. September kämpft er mit den Linken um…



  • Stefan Evers: »Ich verstehe den Frust, manchmal teile ich ihn auch«

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Stefan Evers: »Ich verstehe den Frust, manchmal teile ich ihn auch«

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Es ist morgens, viertel nach acht, Stefan Evers trinkt Coke Zero und eine Karaffe Apfelsaft. Evers ist seit 2023 der Berliner Finanzsenator, kommissarisch auch Kultursenator. Erst im Juli wurde der 46-Jährige als Spitzenkandidat der CDU für den skandalgeplagten Regierenden Bürgermeister Kai Wegner eingewechselt. Vor der Abgeordnetenhauswahl am 20. September kämpft er mit den Linken um Platz eins. Im Interview erzählt er, wie er aus Berlin eine »Hauptstadt des Respekts« machen will. 

DIE ZEIT: Herr Evers, vor einer Woche hat in Sachsen-Anhalt eine rechtsextreme AfD bei den Wahlen die absolute Mehrheit nur knapp verpasst und wird vermutlich regieren. Haben Sie schon verstanden, was genau dort eigentlich geschehen ist?

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Wie will Stefan Evers Berlin wieder handlungsfähiger und vertrauenswürdiger machen?
  • Wofür steht Evers im Wahlkampf als CDU-Spitzenkandidat in Berlin?