Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Vereitelter Drohnenanschlag in Leipzig/Halle: Russischer Militärgeheimdienst soll hinter Anschlagsversuch stecken

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Die Ermittlungen ​zum versuchten Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle führen einem Medienbericht zufolge zum russischen Militärgeheimdienst GRU. Wie die Welt am Sonntag unter Berufung auf geheime Ermittlungsunterlagen berichtet, soll ein mutmaßlicher ⁠GRU-Mitarbeiter als Logistiker der Operation fungiert und den Anschlag vorbereitet haben. Bei ​dem Verdächtigen handele es sich um eine Person aus ‌Russland, ⁠berichtete das Blatt ​unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise.

Dem Bericht zufolge soll der Mann über die ​Türkei nach Deutschland eingereist und später über den Flughafen Berlin-Brandenburg nach Serbien ausgereist sein. Den Ermittlern sei seine Verbindung zum Geheimdienst bei der Einreise bekannt gewesen, er sei jedoch nicht observiert worden. Der Mann ⁠halte sich inzwischen ​wieder in Russland auf.

Am Abend des 4. August war ​auf dem Flughafen Leipzig/Halle eine mit Sprengstoff beladene Drohne nahe einer ukrainischen Transportmaschine entdeckt und ​entschärft worden. Sie war zuvor auf einer Tragfläche des Flugzeugs eingeschlagen, aber nicht explodiert. Die Bundesregierung machte Anfang September offiziell Russland für den Vorfall verantwortlich und verhängte neue Strafmaßnahmen gegen das Land. Die russische Regierung ‌weist jede Beteiligung ‌zurück. 

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