Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Landtagswahl: Thorsten Frei räumt nach Wahl in Sachsen-Anhalt Fehler ein

    Landtagswahl: Thorsten Frei räumt nach Wahl in Sachsen-Anhalt Fehler ein

    Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) hat nach der Niederlage seiner Partei in Sachsen-Anhalt sowie dem Sieg der AfD bei der dortigen Landtagswahl Fehler der Regierungskoalition eingeräumt. Bei der Vermittlung von deren Politik habe man in den vergangenen Monaten »an dieser Klarheit und an dieser Entschlossenheit, die dann am Ende auch überzeugend wäre für die Menschen, es…



  • Landtagswahl: Thorsten Frei räumt nach Wahl in Sachsen-Anhalt Fehler ein

    Landtagswahl: Thorsten Frei räumt nach Wahl in Sachsen-Anhalt Fehler ein

    Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) hat nach der Niederlage seiner Partei in Sachsen-Anhalt sowie dem Sieg der AfD bei der dortigen Landtagswahl Fehler der Regierungskoalition eingeräumt. Bei der Vermittlung von deren Politik habe man in den vergangenen Monaten »an dieser Klarheit und an dieser Entschlossenheit, die dann am Ende auch überzeugend wäre für die Menschen, es…

Landtagswahl: Thorsten Frei räumt nach Wahl in Sachsen-Anhalt Fehler ein

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Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) hat nach der Niederlage seiner Partei in Sachsen-Anhalt sowie dem Sieg der AfD bei der dortigen Landtagswahl Fehler der Regierungskoalition eingeräumt. Bei der Vermittlung von deren Politik habe man in den vergangenen Monaten »an dieser Klarheit und an dieser Entschlossenheit, die dann am Ende auch überzeugend wäre für die Menschen, es vermissen lassen«, sagte Frei bei einer Veranstaltung der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung. 

Populismus sei dabei nicht die richtige Antwort, nötig sei aber »Klarheit in dem, was wir tun«. Das bedeute, dass man sich auf politische Inhalte verständige und diese dann auch durchtrage. Entscheidend sei nicht die Aussage vor den Kameras, »sondern das, was dann am Ende tatsächlich im Gesetzbuch steht und vor allen Dingen bei den Menschen ankommt«, sagte Frei. Der Kompromiss müsse »immer einen Mehrwert für die Menschen darstellen«. 

Landtagswahl 2026:

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  • Stimmenverteilung[0–>:Vorläufiges Ergebnis<!–>

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    Stand: 3.27 Uhr •

    Quelle: Statistisches Landesamt

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    • AfD

      43,8<!–> %[0–>+23,0

      ’212026

    • CDU

      17,2<!–> %[0–>−19,9

    • SPD

      9,3<!–> %[0–>+0,9

    • Grüne

      8,9<!–> %[0–>+3,0

    • Linke

      8,6<!–> %[0–>−2,4

    • BSW

      5,3<!–> %[0–>

    • FDP

      2,6<!–> %[0–>−3,8

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  • Mehrheit mit 42 Sitzen<!–>

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    • AfD+BSW(Duldung)

      44<!–>Sitze]–>

    • AfD allein

      39<!–>Sitze]–>

    • CDU+SPD+Grüne+Linke(Duldung)

      39<!–>Sitze]–>

    • CDU+SPD+Grüne

      31<!–>Sitze]–>

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  • 41 / 41 ausgezählt<!–>

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    [-1–>Deutschlandkarte

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Frei kritisiert Arbeit von Medien in Ländern und Kommunen

Der ehemalige Kanzleramtschef von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hob dabei allerdings auch die Rolle des Journalismus hervor. In vielen Regionen Deutschlands werde »Landespolitik nicht mehr richtig begleitet«, kritisierte Frei. »Vor allen Dingen nicht in Vielfalt.« So gebe es häufig nur noch »Mini-Landespressekonferenzen«. Im kommunalen Bereich seien Journalisten oft nicht mehr in der Lage, kommunalpolitische Debatten einzuordnen. Stattdessen würden oft nur Sitzungsvorlagen der Verwaltungen abgeschrieben.

Dennoch sprach sich Frei für klassische Medien aus. Zwar sei es »besser, es informiert sich jemand durch Sekundenclips als überhaupt nicht«, sagte er. Dies ersetze aber nicht die ernsthafte Auseinandersetzung mit politischen Inhalten. Es würden Journalisten gebraucht, »die Politik professionell begleiten, kritisch begleiten, die sich unterschiedliche Reden länger als zehn Sekunden anhören und sie politisch einordnen«. Häufig werde das nicht gut gemacht – »aber notwendig ist es natürlich, sonst bekommen wir keine objektive, einordnende Information für die Menschen bei uns im Land.« 

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD mit fast 44 Prozent der Stimmen 39 der 83 Landtagssitze erhalten und damit genau so viele wie CDU, SPD, Grüne und Linke zusammengenommen. Da das BSW eine Mehrheitsbildung mit den vier Parteien ausgeschlossen hat, gibt es derzeit keinen klaren Weg zu einer Regierungsbildung. Bis auf das BSW haben alle in den Landtag gewählten Parteien Sondierungsgespräche mit der AfD abgelehnt.