Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Sachsen-Anhalt: Landtag von Sachsen-Anhalt hat künftig den niedrigsten Frauenanteil

    Sachsen-Anhalt: Landtag von Sachsen-Anhalt hat künftig den niedrigsten Frauenanteil

    Der Frauenanteil im Landesparlament von Sachsen-Anhalt wird nach dem vorläufigen Wahlergebnis sinken. Demnach wurden 18 Frauen und und 65 Männer in den neuen Landtag gewählt, womit der Frauenanteil bei lediglich 21,7 Prozent liegt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat der Landtag von Sachsen-Anhalt damit künftig den niedrigsten Anteil von weiblichen Abgeordneten von allen deutschen Parlamenten.…



  • Sachsen-Anhalt: Landtag von Sachsen-Anhalt hat künftig den niedrigsten Frauenanteil

    Sachsen-Anhalt: Landtag von Sachsen-Anhalt hat künftig den niedrigsten Frauenanteil

    Der Frauenanteil im Landesparlament von Sachsen-Anhalt wird nach dem vorläufigen Wahlergebnis sinken. Demnach wurden 18 Frauen und und 65 Männer in den neuen Landtag gewählt, womit der Frauenanteil bei lediglich 21,7 Prozent liegt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat der Landtag von Sachsen-Anhalt damit künftig den niedrigsten Anteil von weiblichen Abgeordneten von allen deutschen Parlamenten.…

Sachsen-Anhalt: Landtag von Sachsen-Anhalt hat künftig den niedrigsten Frauenanteil

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Der Frauenanteil im Landesparlament von Sachsen-Anhalt wird nach dem vorläufigen Wahlergebnis sinken. Demnach wurden 18 Frauen und und 65 Männer in den neuen Landtag gewählt, womit der Frauenanteil bei lediglich 21,7 Prozent liegt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat der Landtag von Sachsen-Anhalt damit künftig den niedrigsten Anteil von weiblichen Abgeordneten von allen deutschen Parlamenten.

Im aktuellen Landtag lag der Frauenanteil bei 27,8 Prozent und damit etwas höher als in Sachsen mit 27,5 Prozent und Bayern mit 24,6 Prozent. Nach Angaben der Statistiker sind im Landesparlament Hamburgs mit 48,8 Prozent die meisten Frauen im Bundesvergleich vertreten.

Geschlechtliche Parität in den Fraktionen des neuen Landtags erreichen den Wahlergebnissen zufolge Grüne, Linke und SPD mit jeweils vier von acht Mandaten. Es folgen das BSW mit 40 Prozent, die CDU mit 13,3 Prozent und die AfD mit lediglich 5,1 Prozent Frauenanteil.

Landtagswahl 2026:

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  • Stimmenverteilung[0–>:Vorläufiges Ergebnis<!–>

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    Stand: 3.27 Uhr •

    Quelle: Statistisches Landesamt

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    • AfD

      43,8<!–> %[0–>+23,0

      ’212026

    • CDU

      17,2<!–> %[0–>−19,9

    • SPD

      9,3<!–> %[0–>+0,9

    • Grüne

      8,9<!–> %[0–>+3,0

    • Linke

      8,6<!–> %[0–>−2,4

    • BSW

      5,3<!–> %[0–>

    • FDP

      2,6<!–> %[0–>−3,8

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  • Mehrheit mit 42 Sitzen<!–>

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    • AfD+BSW(Duldung)

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    • AfD allein

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    • CDU+SPD+Grüne+Linke(Duldung)

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    • CDU+SPD+Grüne

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  • 41 / 41 ausgezählt<!–>

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Die AfD in Sachsen-Anhalt hatte am Sonntag die Landtagswahl mit fast 44 Prozent der Stimmen klar gewonnen und konnte ihr Ergebnis der Wahl von 2021 mehr als verdoppeln. Die bislang regierende CDU verliert hingegen mehr als die Hälfte ihrer Sitze und kommt nur noch auf 17,2 Prozent. Das BSW ist mit 5,3 erstmals in den Landtag eingezogen. Die SPD kommt auf 9,3 Prozent, Grüne auf 8,9 Prozent und die Linke auf 8,6 Prozent.

Die neuen Machtverhältnisse in Sachsen-Anhalt wirken sich auch auf die Bundesversammlung aus, die am 30. Januar ein neues Staatsoberhaupt wählen wird. Diese setzt sich aus den 630 Abgeordneten des Bundestags zusammen und einer gleich großen Anzahl von Mitgliedern, die aus den 16 Bundesländern entsandt, und dort von den Landtagen gewählt werden.

Klare Mehrheit für CDU, CSU und SPD

Nach Berechnungen der Plattform wahlrecht.de kommen dort die Koalitionsparteien der Bundesregierung CDU, CSU und SPD auch nach dem hohen Wahlsieg der AfD immer noch auf eine klare Mehrheit von 685 bis 687 Stimmen. Nötig sind in den ersten beiden Wahlgängen mindestens 631 Stimmen.

Daran kann auch der Ausgang der Landtagswahlen am 20. September in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin nichts mehr ändern. Für die beiden Länder ist in die Berechnung bereits die jeweils jüngste Wahlprognose des Instituts Infratest dimap eingeflossen. Mecklenburg-Vorpommern entsendet in die Bundesversammlung ohnehin nur 13 Mitglieder, Berlin 25.

Die Bundesversammlung soll am 30. Januar 2027 eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger für Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wählen. Er selbst kann nach zwei Amtszeiten nicht wieder antreten.