Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: Starrt nicht auf diese Wähler. Starrt darauf, was sie erzählt bekommen

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Zur Geschichte der AfD gehört das Rätseln. Was nur will sie?
Was wollen ihre Wähler? Welche womöglich verdeckte Botschaft richten sie an den
Rest der Republik?

Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt lässt sich vieles sagen, unter anderem
auch das: Das Rätseln wird nun weniger werden. Denn die Botschaft, die von
dieser Wahl ausgeht, ist unmissverständlich. Knapp 44 Prozent der Wählerinnen und Wähler
wollen die AfD. Sie wussten, wie nah die Partei der absoluten Mehrheit
ist. Sie wussten, dass es nun ernst wird. Dass es nicht mehr darum geht, auf andere
Parteien einzuwirken, sie umzustimmen, zu einer anderen Politik zu bewegen.
Vielleicht ging es darum auch nie. Vielleicht stimmte die These von den Protestwählern
zu keiner Zeit. Mittlerweile stimmt sie schon lange nicht mehr.  

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Warum ist das AfD-Ergebnis in Sachsen-Anhalt laut Artikel ein historischer Wendepunkt?
  • Was erklärt der Artikel als eigentlichen Grund für die Anziehungskraft der AfD?