Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: »Ach, das war ja wieder Schwäbisch«

    Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: »Ach, das war ja wieder Schwäbisch«

    Braunlage, das klingt ja schon so, nun ja: braun. Kein Wunder, dass an den Straßenlaternen keine Wahlplakate der Grünen hängen. Allerdings hängen in Braunlage auch keine Plakate der anderen Parteien. Traut sich niemand nach Braunlage? Ist Braunlage einer dieser Orte, vor denen sie gewarnt wurden, weil die so rechts sein sollen, dass sie als Grüne…



  • Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: »Ach, das war ja wieder Schwäbisch«

    Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: »Ach, das war ja wieder Schwäbisch«

    Braunlage, das klingt ja schon so, nun ja: braun. Kein Wunder, dass an den Straßenlaternen keine Wahlplakate der Grünen hängen. Allerdings hängen in Braunlage auch keine Plakate der anderen Parteien. Traut sich niemand nach Braunlage? Ist Braunlage einer dieser Orte, vor denen sie gewarnt wurden, weil die so rechts sein sollen, dass sie als Grüne…

Wahlkampf in Sachsen-Anhalt: »Ach, das war ja wieder Schwäbisch«

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Braunlage, das klingt ja schon so, nun ja: braun. Kein Wunder, dass an den Straßenlaternen keine Wahlplakate der Grünen hängen. Allerdings hängen in Braunlage auch keine Plakate der anderen Parteien. Traut sich niemand nach Braunlage? Ist Braunlage einer dieser Orte, vor denen sie gewarnt wurden, weil die so rechts sein sollen, dass sie als Grüne besser nicht dorthin fahren?

»Das ist schon sehr auffällig, dass hier gar nichts plakatiert ist«, rätselt Susanne Bächer hinten im elektrischen VW-ID mit Tübinger Kennzeichen. Neben ihr auf dem Rücksitz steht ein Karton mit grünen Flyern, und im Fußraum lehnt das Leiterle, eine Trittleiter. »Ist das hier überhaupt noch Sachsen-Anhalt?«, fragt Bächer.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Wie versuchen auswärtige Grüne im Harz, den Landtagseinzug ihrer Partei zu sichern?
  • Wie reagieren die Menschen in Sachsen-Anhalt auf den grünen Wahlkampf kurz vor der Wahl?