Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Infratest dimap: SPD in Mecklenburg-Vorpommern holt in Umfragen leicht zu AfD auf

    Zweieinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat die regierende SPD offenbar Boden gutgemacht. Laut einer aktuellen Umfrage des Instituts Infratest dimap kämen die Sozialdemokraten aktuell auf 32 Prozent der Stimmen – ein Plus von drei Prozentpunkten im Vergleich zur letzten Erhebung Anfang Juli. Die AfD steht bei 35 Prozent und verliert damit einen Punkt.…



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Infratest dimap: SPD in Mecklenburg-Vorpommern holt in Umfragen leicht zu AfD auf

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Zweieinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat die regierende SPD offenbar Boden gutgemacht. Laut einer aktuellen Umfrage des Instituts Infratest dimap kämen die Sozialdemokraten aktuell auf 32 Prozent der Stimmen – ein Plus von drei Prozentpunkten im Vergleich zur letzten Erhebung Anfang Juli. Die AfD steht bei 35 Prozent und verliert damit einen Punkt.

Die Linke verliert ebenfalls einen Punkt und liegt jetzt bei elf Prozent. Die rot-rote Regierung von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hätte damit keine Mehrheit mehr. Eine Dreierkoalition mit den Grünen wäre nach der Wahl laut aktueller Umfrage jedoch möglich: Die Grünen stehen bei fünf Prozent und würden es demnach knapp in den Landtag schaffen.

Die CDU kommt derweil auf acht Prozent und büßt einen Prozentpunkt ein. Sollte die Union in Mecklenburg-Vorpommern an ihrem Unvereinbarkeitsbeschluss mit der Linken festhalten, wäre der Umfrage zufolge keine andere als eine rot-rot-grüne Koalition ohne die AfD möglich, weil das BSW und die FDP es nicht über die Fünfprozenthürde schaffen würden.

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.

Über die Unsicherheiten von Umfragen

Wahlumfragen sind immer nur Momentaufnahmen der politischen Stimmung. Da nie alle Wahlberechtigten, sondern nur eine Stichprobe befragt wird, unterliegen die Umfragen außerdem statistischen Schwankungen. Um ein möglichst repräsentatives Meinungsbild zu vermitteln, kombiniert der Wahltrend der ZEIT die Werte aller verfügbaren Umfragen zur Bundestagswahl.

Für die Wahlumfragen befragen Meinungsforschungsinstitute regelmäßig eine vierstellige Anzahl Wahlberechtigter. Die meisten Institute rufen sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern an, meist kommen außerdem Onlinebefragungen zum Einsatz. Da sich nicht alle Bevölkerungsgruppen gleich gut für die Umfragen erreichen lassen, werden die Werte anschließend nach soziodemografischen Merkmalen wie Alter und Geschlecht gewichtet. So entstehen sogenannte repräsentative Stichproben, die in ihrer Zusammensetzung die Gesellschaft möglichst gut abbilden sollen. Die genaue Methodik der Institute ist dabei in der Regel für die Öffentlichkeit nicht transparent.

Umfragewerte sind immer Momentaufnahmen. Mehr als eine grobe Tendenz für ein Meinungsbild lässt sich daraus nicht ableiten. Selbst wenn die Zahlen zum Veröffentlichungszeitpunkt der Umfrage nahe an der Realität liegen, ist immer noch offen, ob die damals befragten Wähler zum Beispiel später tatsächlich ihre Stimme abgeben oder sich kurzfristig umentscheiden.