Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Zweibrücken (Rheinland-Pfalz) – Der Geruch sticht in der Nase, wie eine Warnung,

Zweibrücken (Rheinland-Pfalz) – Der Geruch sticht in der Nase, wie eine Warnung, - Fetchub

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Zweibrücken (Rheinland-Pfalz) – Der Geruch sticht in der Nase, wie eine Warnung, dass hier etwas nicht stimmt. 3000 Menschen in der Pfalz dürfen die nächsten Tage ihr Wasser nicht trinken. Lautsprecherwagen fahren durch die betroffenen Gemeinden und mahnen die Bewohner zur Vorsicht. Selbst zum Kochen sollte das Leitungswasser nicht verwendet werden.

„Es roch wie Pinselreiniger“, erzählt eine Frau BILD. Sie wohnt in einem der betroffenen Ortsteile der Stadt Zweibrücken (Rheinland-Pfalz) an der saarländischen Landesgrenze. „Ich habe jetzt Wasser gekauft, das aus der Leitung nehm’ ich nur zum Putzen.“

Malerarbeiten setzten Lösemittel frei

„Nach Untersuchungen wurde festgestellt, dass die Gerüche auf Dämpfe von Lösungsmitteln durch Streicharbeiten im Gebäude des Hochbehälters Käshofen zurückzuführen sind“, schreibt die Stadt auf ihrer Internet-Seite. „Aktuell stehen wir in engem Kontakt mit den Feuerwehren der Stadt und der Verbandsgemeinde, sowie dem Gesundheitsamt, den Stadtwerken und den Wasserwerken der Verbandsgemeinde, um die genaue Ursache zu ermitteln und das weitere Vorgehen abzustimmen.“

Mit diesem Hinweis warnt die Stadt Zweibrücken ihre Bewohner, das Wasser aus der Leitung zu trinken

Mit diesem Hinweis warnt die Stadt Zweibrücken ihre Bewohner, das Wasser aus der Leitung zu trinken

Offenbar hätten Untersuchungen des Trinkwassers keine chemische Verunreinigung ergeben. Es seien keine Lösungsmittel direkt ins Trinkwasser gelangt. Die bei den Beschichtungsarbeiten an zwei Hochbehältern entstandenen Dämpfe hatten sich offenbar im Wasser festgesetzt.

3000 Menschen haben kein Trinkwasser

Die Stadt teilt weiter mit: „Das Gesundheitsamt geht nicht von einer gesundheitlichen Gefährdung aus!“

Die Stadt beruhigt die Bewohner: Wer das Ekelwasser trotzdem getrunken hat, muss sich keine Sorgen machen (Symbolfoto)

Die Stadt beruhigt die Bewohner: Wer das Ekelwasser trotzdem getrunken hat, muss sich keine Sorgen machen (Symbolfoto)

Innenminister Michael Ebling (SPD) sagte bei einem Besuch an den betroffenen Behältern: „Die Kontamination des Trinkwassers in Zweibrücken und der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land wurde schnell entdeckt, ebenso schnell haben die Akteure vor Ort gehandelt und gemeinsam die notwendigen Maßnahmen ergriffen.“

Warnung gilt bis Ende nächster Woche

Dennoch gelte die Warnung voraussichtlich bis Ende nächster Woche. „Weiterhin kann das Wasser, wie bereits seit Do, 15. Januar 26 veröffentlicht, nur zur Körperhygiene verwendet werden“, hieß es am Samstag. Die Stadt verteilt Trinkwasser in Flaschen am Feuerwehrgerätehaus in Mörsbach.

[–>Die Verwaltungen haben Bürgertelefone eingerichtet: Unter den Telefonnummern 06332 8062161 und 871666 können Betroffene Informationen erhalten.