Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Wenn Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen, passiert das meist nicht

Wenn Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen, passiert das meist nicht - Fetchub

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Wenn Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen, passiert das meist nicht von heute auf morgen. Die meisten Kinder lieben ihre Eltern – oft unabhängig davon, was diese in der Vergangenheit getan haben. Doch bei den Royals scheint jetzt eine Tochter den schwersten Entschluss getroffen haben – und den Kontakt zu ihrem Vater gekappt haben. Die Rede ist von Prinzessin Eugenie (35) – Tochter des gefallenen – ehemaligen Prinzen – Andrew (65). Wie die „Mail on Sunday“ exklusiv berichtet, soll die englische Prinzessin ihren Vater aus ihrem Leben gestrichen haben, endgültig.

Eine Quelle sagte der „Mail on Sunday“, die Kluft sei vergleichbar mit der zwischen den Beckhams: „Es gibt überhaupt keinen Kontakt mehr. Es ist wie bei Brooklyn Beckham – sie hat den Kontakt komplett abgebrochen.“ Offenbar waren der Prinzessin die belastenden Enthüllungen über ihren Vater im Epstein-Skandal jetzt zu viel. Ständig neue Berichte, Enthüllungen, Fotos – wie verkraftet man es als Tochter, wenn das Bild des Vaters nach und nach zerbricht – noch dazu vor den Augen der Welt? Dass Eugenie keinen Kontakt mehr will, deutete sich schon zu Weihnachten an, sie weigerte sich, ihren Vater zu besuchen. Mittlerweile soll sie nicht einmal mehr mit ihm sprechen.

Prinzessin Eugenie ist verheiratet und hat zwei Kinder (4,2)

Prinzessin Eugenie ist verheiratet und hat zwei Kinder (4, 2)

Keine Entschuldigung bei Epstein-Opfern

Es gibt sicherlich eine Reihe von Gründen, der jüngste: Prinzessin Eugenie soll die Weigerung ihres Vaters, sich bei den Epstein Opfern zu entschuldigen, scharf kritisieren. Was genau hinter den verschlossenen royalen Türen passiert ist, weiß nur die Familie selbst. Eugenie selbst ist allerdings Gründerin der Organisation „The Anti-Slavery Collective“, die sich gegen Menschenhandel einsetzt. Hier vermischen sich jetzt möglicherweise auch Privatleben und Eugenies royale Rolle: Bereits seit Jahren sollen sie und ihre Schwester Prinzessin Beatrice versuchen, ihren Cousin Prinz William (43) davon zu überzeugen, einen Mehrwert für die Krone zu bieten. Aktuell gehören sie nicht zu den arbeitenden Royals, gehen beide normalen Berufen nach. Dieser Wunsch, sich der Krone auch beruflich zu nähern, scheint nun in weite Ferne gerückt zu sein. Auch ihre Mutter Sarah Ferguson (66) – verlor jüngst ihren Herzoginnentitel – soll im Epstein-Sumpf stecken.

Der Epstein-Sumpf: Dieses Foto (2001) soll beweisen, dass Prinz Andrew (damals 41) die damals 17-Jährige Virginia Giuffre – das bekannteste Epstein-Opfer – mehrfach traf und sie missbrauchte. Rechts: Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell (sitzt derzeit in Haft)

Dieses Foto (2001) soll beweisen, dass Prinz Andrew (damals 41) die damals 17-Jährige Virginia Giuffre – das bekannteste Epstein-Opfer – mehrfach traf und sie missbrauchte. Rechts: Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell (sitzt derzeit in Haft)

Prinz Andrew und Prinzessin Eugenie von York bei einem Gottesdienst in St. Paul's in London 2016

Prinz Andrew und Prinzessin Eugenie von York bei einem Gottesdienst in St. Paul’s in London 2016

Prinzessin Beatrice will Kontakt zu ihrem Vater halten

Andrew Mountbatten-Windsor – Bruder von König Charles von England – soll über die Entfremdung von seiner jüngsten Tochter „am Boden zerstört“ sein. Wenn das Nesthäkchen sich vom Vater abwendet – für Andrew sicherlich der Tiefpunkt seiner fortlaufenden Abwärtsspirale, in die er sich selbst manövriert hat. Und es waren einige Tiefpunkte, die er bereits hinter sich gebracht hat: In den vergangenen Jahren verlor Andrew nach und nach seine royale Repräsentanz, alle militärischen und königlichen Titel und Schirmherrschaften.

[–>Aktuell bereitet er sich sich gerade auf seinen Auszug aus der Royal Lodge vor – seinem seit zwei Jahrzehnten bewohnten Zuhause auf dem Windsor-Anwesen. Hier ist er nicht mehr erwünscht. König Charles (77) sprach ein Machtwort, Andrew ist für die königliche Familie nicht mehr tragbar. Und für seine jüngste Tochter nun offenbar auch nicht.

Unterdessen heißt es laut „Mail on Sunday“, dass ihre ältere Schwester, Prinzessin Beatrice (37), einen differenzierten Ansatz verfolgt, indem sie versucht, den Kontakt zu ihrem Vater aufrechtzuerhalten und gleichzeitig ihren Ruf in der Königsfamilie zu wahren. Ein Drahtseilakt bei den erschütternden Schlagzeilen, die Andrew in fast regelmäßigen Abständen liefert.