Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Wegen Justizbehinderung Fünf Jahre Haft für Südkoreas Ex-Präsident Yoon Ein Gericht in

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Wegen Justizbehinderung

Fünf Jahre Haft für Südkoreas Ex-Präsident Yoon

Ein Gericht in Seoul hat Ex-Präsident Yoon Suk Yeol zu fünf Jahren Haft verurteilt – wegen seines gescheiterten Versuchs, 2024 das Kriegsrecht zu verhängen. In einem weiteren Verfahren droht ihm sogar die Todesstrafe.

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Südkoreas Ex-Präsident Yoon: Fünf Jahre Haft

Foto: Jeon Heon-Kyun / AFP

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Ein südkoreanisches Gericht hat den ehemaligen Präsidenten Yoon Suk Yeol zu ‌einer fünfjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Das Bezirksgericht in Seoul sprach Yoon am Freitag schuldig.Es warf Yoon vor, die Behörden bei der Vollstreckung eines Haftbefehls behindert zu haben. Dies ging aus einer Live-Übertragung der Urteilsverkündung hervor. Hintergrund ist der gescheiterte Versuch Yoons, im Dezember 2024 das ‌Kriegsrecht in Südkorea zu verhängen. Yoon rechtfertigte dies damals mit einer angeblichen Unterwanderung der linken Opposition durch Nordkorea. Seine Entscheidung wurde nur wenige Stunden später wieder aufgehoben. Ausreichend Abgeordnete konnten sich in der Kammer versammeln und das Kriegsrecht aufheben. Selbst die Vertreter von Yoons konservativer People Party stimmten dafür.

Das Gericht sah es zudem als ⁠erwiesen ‍an, dass der Ex-Präsident offizielle Dokumente gefälscht und gesetzliche Vorschriften für die Ausrufung des Kriegsrechts missachtet hat. Es ist ​das erste Urteil in den Strafverfahren, ‌denen sich ⁠Yoon wegen der Ereignisse im Dezember 2024 stellen muss. Gegen die Entscheidung kann Berufung eingelegt werden.

Zweites Urteil steht noch ausIn einem weiteren Strafverfahren könnte ihm die Todesstrafe drohen. Die Staatsanwaltschaft wirft Yoon zudem vor, bereits im Oktober 2023 mit der Planung des Putsches begonnen zu haben. Zur Vorbereitung habe er Militärs in Schlüsselpositionen gebracht. In Notizbüchern und Handymemos, so die Anklage  

, lasse sich nachvollziehen, dass Wahlbeamte per Folter zu Geständnissen über vorgebliche Stimmfälschung gezwungen und kritischen Medien Strom und Wasser abgedreht werden sollten.

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Einem Bericht der Nachrichtenagentur Yonhap zufolge soll das Urteil in diesem Verfahren am 19. Februar gefällt werden. Sollte Yoon für schuldig befunden werden, wäre er der dritte südkoreanische Präsident, der wegen Aufruhrs verurteilt wird – nach zwei Militärführern im Zusammenhang mit einem Staatsstreich im Jahr 1979. Eine Hinrichtung ist jedoch unwahrscheinlich, Südkorea hat die Vollstreckung der Todesstrafe faktisch seit 1997 ausgesetzt.

fin/Reuters/AFP

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