Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Unterbringung in gesicherten Einrichtungen USA verlegen 150 IS-Gefangene aus Syrien in den

    Unterbringung in gesicherten Einrichtungen USA verlegen 150 IS-Gefangene aus Syrien in den

    Unterbringung in gesicherten Einrichtungen USA verlegen 150 IS-Gefangene aus Syrien in den Irak Aus Sorge vor möglichen Gefängnisausbrüchen hat das US-Militär damit begonnen, inhaftierte syrische IS-Kämpfer außer Landes zu bringen. Insgesamt sollen mehrere Tausend von ihnen abtransportiert werden. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…



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    Unterbringung in gesicherten Einrichtungen USA verlegen 150 IS-Gefangene aus Syrien in den Irak Aus Sorge vor möglichen Gefängnisausbrüchen hat das US-Militär damit begonnen, inhaftierte syrische IS-Kämpfer außer Landes zu bringen. Insgesamt sollen mehrere Tausend von ihnen abtransportiert werden. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…

Unterbringung in gesicherten Einrichtungen USA verlegen 150 IS-Gefangene aus Syrien in den

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USA verlegen 150 IS-Gefangene aus Syrien in den Irak

Aus Sorge vor möglichen Gefängnisausbrüchen hat das US-Militär damit begonnen, inhaftierte syrische IS-Kämpfer außer Landes zu bringen. Insgesamt sollen mehrere Tausend von ihnen abtransportiert werden.

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Syrische Sicherheitskräfte am Gefangenenlager in Hasaka

Foto: Khalil Ashawi / REUTERS

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Das US-Militär hat eigenen Angaben nach mit der Verlegung von Gefangenen der Terrororganisation Islamischer Staat aus dem Nordosten Syriens begonnen. Die Männer sollen in gesicherte Einrichtungen im Irak gebracht worden sein. Ziel sei es, die sichere Inhaftierung der Extremisten dauerhaft zu gewährleisten, teilte das zuständige Regionalkommando Centcom mit.

Im Rahmen der Operation hatten US-Streitkräfte zunächst 150 IS-Kämpfer aus einem Gefangenenlager in Hasaka abtransportiert. Insgesamt könnten nach Angaben von Centcom bis zu 7000 IS-Häftlinge aus Syrien in irakisch kontrollierte Einrichtungen verlegt werden.USA wollen Ausbrüche verhindernOb es sich bei den Betroffenen um irakische Staatsbürger oder auch Gefangene mit anderen Staatsbürgerschaften handelte, wurde zunächst nicht bekannt. Das syrische Außenministerium begrüßte die Überstellung der Häftlinge und nannte sie »einen wichtigen Schritt zur Stärkung von Sicherheit und Stabilität.«

Das US-Militär arbeite eng mit regionalen Partnern wie der irakischen Regierung zusammen, hieß es von Centcom weiter. Die geordnete und sichere Verlegung der IS-Gefangenen sei entscheidend. So könnten Ausbrüche verhindert werden, die eine direkte Bedrohung für die USA und die regionale Sicherheit darstellen würden.Den Angaben nach haben die USA und ihre Partnerstreitkräfte im vergangenen Jahr mehr als 300 IS-Kämpfer festgesetzt und mehr als 20 von ihnen getötet.

SDF haben IS-Lager verlassenDie syrische Übergangsregierung ist in den vergangenen Tagen in einer Offensive immer weiter in die bisher kurdisch kontrollierten Gebiete im Nordosten des Landes vorgedrungen. Dort liegen auch mehrere Lager und Gefängnisse für IS-Kämpfer und deren Angehörige. Bisher waren die kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) für deren Bewachung und Verwaltung zuständig. Im Zuge der Offensive sahen sie sich gezwungen, unter anderem vom Al-Hol-Lager abzuziehen. Es ist das größte Lager für Angehörige von IS-Kämpfern in Syrien.»Einige Insassen konnten gestern auch aus einem Gefängnis für IS-Kämpfer entkommen«, sagte Obaida Ghadban, Analystin für strategische Fragen im syrischen Außenministerium, der Nachrichtenagentur dpa. Die SDF hätten ihre Verantwortung aufgegeben und damit die nationale Sicherheit und regionale Stabilität gefährdet. Die meisten Geflohenen seien jedoch wieder eingefangen worden.

Die SDF kontrollieren laut Angaben der Nachrichtenagentur AP weiterhin mehr als ein Dutzend Haftanstalten, in denen rund 9000 IS-Mitglieder festgehalten werden.

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Von Mohannad Alkhalil Alnajjar, Asia Haidar und Dunja Ramadan, Aleppo, Hamburg und Kairo

Ursprünglich waren die SDF der wichtigste Partner der USA im Kampf gegen den IS. Mittlerweile gehört aber auch die Übergangsregierung der internationalen Koalition an. Der US-Gesandte Tom Barrack sagte dazu: Der ursprüngliche Zweck der SDF, als primäre Anti-IS-Truppe vor Ort zu fungieren, habe ausgedient. Damaskus sei nun sowohl bereit als auch in der Lage, die Sicherheitsverantwortung zu übernehmen – einschließlich der Kontrolle über IS-Haftanstalten und -Lager.

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