Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Uganda: Präsidentschaftskandidat laut Opposition in Armeehelikopter entführt

    Uganda: Präsidentschaftskandidat laut Opposition in Armeehelikopter entführt

    Nach Angaben der Oppositionspartei National Unity Platform (NUP) in Uganda ist ihr Präsidentschaftskandidat Bobi Wine einen Tag nach der Wahl in einem Armeehelikopter entführt worden. Ein Armeehubschrauber sei „auf dem Gelände“ von Wine gelandet und habe ihn „gewaltsam an einen unbekannten Ort verschleppt“, schrieb die NUP auf X. Kurz zuvor hätten staatliche Sicherheitskräfte die Stromversorgung…



  • Uganda: Präsidentschaftskandidat laut Opposition in Armeehelikopter entführt

    Uganda: Präsidentschaftskandidat laut Opposition in Armeehelikopter entführt

    Nach Angaben der Oppositionspartei National Unity Platform (NUP) in Uganda ist ihr Präsidentschaftskandidat Bobi Wine einen Tag nach der Wahl in einem Armeehelikopter entführt worden. Ein Armeehubschrauber sei „auf dem Gelände“ von Wine gelandet und habe ihn „gewaltsam an einen unbekannten Ort verschleppt“, schrieb die NUP auf X. Kurz zuvor hätten staatliche Sicherheitskräfte die Stromversorgung…

Uganda: Präsidentschaftskandidat laut Opposition in Armeehelikopter entführt

Uganda: Präsidentschaftskandidat laut Opposition in Armeehelikopter entführt - Fetchub

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Nach Angaben der Oppositionspartei National Unity Platform (NUP) in Uganda ist ihr Präsidentschaftskandidat Bobi Wine einen Tag nach der Wahl in einem Armeehelikopter entführt worden. Ein Armeehubschrauber sei „auf dem Gelände“ von Wine gelandet und habe ihn „gewaltsam an einen unbekannten Ort verschleppt“, schrieb die NUP auf X.

Kurz zuvor hätten staatliche Sicherheitskräfte die Stromversorgung zur Residenz von Wine, einem ehemaligen Musiker, der mit bürgerlichem Namen Robert Kyagulanyi heißt, unterbrochen und Wines Sicherheitspersonal angegriffen, um gewaltsam in das Haus einzudringen, hieß es weiter.

Uganda

:Die Hoffnung aus dem Ghetto

Der Popstar Bobi Wine tritt zum zweiten Mal an, um den Langzeitherrscher Yoweri Museveni abzulösen. Doch dessen Herrschaftsapparat geht immer brutaler gegen die Opposition vor.

SZ PlusVon Arne Perras

Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden. In dem ostafrikanischen Land mit rund 50 Millionen Einwohnern ist bereits seit Dienstagabend das Internet gesperrt und der Zugang zu sozialen Medien blockiert. Zudem verbot die Regierung Journalisten, über eventuelle Proteste und Unruhen zu berichten. Aktivisten hatten bereits im Wahlkampf Repressionen gegen Oppositionskandidaten und ihre Anhänger kritisiert. Das UN-Menschenrechtskommissariat äußerte Besorgnis über „unzulässigen Einschränkungen“ der Opposition durch staatliche Sicherheitskräfte.

Am Donnerstag waren mehr als 21 Millionen Menschen zu Präsidenten- und Parlamentswahlen aufgerufen. Der 81 Jahre alte Amtsinhaber Yoweri Museveni, der seit 40 Jahren in Uganda regiert, strebt eine siebte Amtszeit als Präsident an. Sein schärfster Rivale ist der 44-jährige Wine, der besonders bei jungen Leuten beliebt ist, die demografisch die Mehrheit der Bevölkerung stellen.

Die staatliche Wahlkommission verkündete am Freitag nach Auszählung von etwa der Hälfte der abgegebenen Stimmen, Museveni liege mit rund 74 Prozent vorn, gefolgt von Wine mit etwa 22 Prozent der Stimmen. Das endgültige Ergebnis wird am Samstag erwartet.