Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Stillwater (USA) – Bei jedem Schritt bebte der Boden – zumindest, wenn der Tyrannosaurus rex ausgewachsen war. Doch bis dahin dauerte es erstaunlich lange: Erst mit etwa 40 Jahren war der gigantische Jäger voll entwickelt und zu seiner vollen Größe herangewachsen. Das schließt ein Forscherteam aus der Analyse versteinerter Beinknochen von 17 Tieren verschiedenen Alters. Zum Vergleich: Ein Mensch ist bereits mit 15 bis 20 Jahren ausgewachsen.

Die Wissenschaftler um Holly Woodward Ballard von der Oklahoma State University in Stillwater veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachjournal „PeerJ“. Ihre Erkenntnis: Der T-Rex war ein echter Spätzünder. Einen Großteil seines Lebens verbrachte er damit, mit kleineren Raubtieren um Nahrung zu konkurrieren.

Riesig im Vergleich zum Menschen: Das Skelett eines Tyrannosaurus Rex im Museum für Naturkunde in Berlin

Riesig im Vergleich zum Menschen: Das Skelett eines Tyrannosaurus rex im Museum für Naturkunde in Berlin

Langsames Wachstum hatte Vorteile

Doch das späte Erwachsenwerden hatte auch seine guten Seiten. Im Laufe seines Lebens konnten die Tyrannosaurier eine Vielzahl ökologischer Nischen besetzen. Das minderte die Konkurrenz mit jeweils kleineren oder größeren Artgenossen. „Das könnte ein Faktor gewesen sein, der es ihnen ermöglichte, am Ende der Kreidezeit als Spitzenprädatoren zu dominieren“, sagte Mitautor Jack Horner von der Chapman University in Orange.

[–>Bisher wurde angenommen, dass ein solcher Dino in der Regel im Alter von etwa 25 Jahren aufhörte, zu wachsen. Bei diesen Analysen seien aber Knochen einbezogen gewesen, die vermutlich gar nicht von Tyrannosauriern stammten, hieß es nun. Ausgewachsen konnte ein T-Rex zwölf Meter groß sein und acht Tonnen wiegen.