Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Schönen Dank auch: Schon der Verdacht auf Asbestfasern oder Staubpartikel in der Lunge reicht, um einen in Schrecken zu versetzen. Drohen doch Luftnot oder gar Krebs! Zum Nachweis wird oft mit Elektronenmikroskopie gearbeitet. Und damit man dort etwas sieht, wird meist auch noch Uranylacetat als Kontrastmittel eingesetzt. Hochgiftig, ebenfalls krebserzeugend. Na toll, und jetzt? Ganz einfach: Kaffee ist die Lösung!

Was wie ein Scherz klingt, könnte die Elektronenmikroskopie verändern. Eine Studie österreichischer Wissenschaftler zeigt, dass Espresso als Kontrastmittel erstaunlich gut funktioniert – und das klassische Uranylacetat in vielen Fällen ersetzen kann.

[–>Untersucht wurden ultradünne Gewebeschnitte, unter anderem mit Blick auf Mitochondrien. Auf die Proben wurden entweder klassisch Uranylacetat, Salz des Schwermetalls Uran, oder gekochter Espresso (Robusta) aufgebracht. Anschließend wurden sie unter identischen Bedingungen im Elektronenmikroskop aufgenommen. Die Auswertung erfolgte standardisiert mit Bildanalyse-Software. So ließ sich der Kontrast objektiv vergleichen.

Teils besser als Uran

Das Ergebnis überraschte selbst Experten. Espresso erzielt sehr gute Kontrastwerte, in Teilen sogar bessere als Uranylacetat unter gleichen Bedingungen. Auch Chlorogensäure, ein wichtiger Bestandteil von Kaffee, zeigte ausgeprägte kontrastierende Effekte auf biologische Proben. Damit bleibt die Bildqualität erhalten – ohne den Einsatz eines radioaktiven Schwermetalls.

Der Nutzen geht über die Bilder hinaus. Uranylacetat gilt als gefährlicher Sondermüll und erfordert aufwendige Sicherheitsmaßnahmen. Espresso ist – welch Überraschung! – ein Lebensmittel, nicht radioaktiv und deutlich ohne Risiko für das Laborpersonal. Auch Genehmigungen, Dokumentation und Entsorgung werden einfacher und günstiger.

Die Autoren sehen Espresso als ernst zu nehmende Alternative zu Uranylacetat, vor allem für Labore mit strengen Sicherheitsauflagen. Für den flächendeckenden Einsatz seien jedoch weitere Untersuchungen an unterschiedlichen Geweben und Protokollen nötig.