Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDie Diskussion über die Aufweichung des Verbrenner-Verbots in der EU

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDie Diskussion über die Aufweichung des Verbrenner-Verbots in der EU - Fetchub

Geschreven door

in

TTS-Player überspringen

<!–>

]–>Artikel weiterlesen

Die Diskussion über die Aufweichung des Verbrenner-Verbots in der EU (ab 2035) kocht noch – da setzt der wertvollste DAX-Konzern sein eigenes Verbrenner-Verbot um.

Und zwar neun Jahre früher: Seit dem 1. Januar 2026 erlaubt das globale Software-Unternehmen SAP nur noch das Anschaffen von Elektroautos als Dienstwagen. Keine Diesel, keine Benziner und auch keine Plug-in-Hybride.

Wichtig dabei: SAP hat einen der größten Firmenwagen-Fuhrparks Deutschlands. Firmensprecher Björn Emde gegenüber BILD: „Unser Bestand in Deutschland umfasst um die 19.000 Fahrzeuge.“

Bis 2030 will SAP klimaneutral sein

Bis 2030 will der Spezialist für Unternehmens- und Cloud-Software klimaneutral sein. Daher wurde zum Jahreswechsel die Firmenwagen-Regelung geändert, denn die meisten Dienstwagen im SAP-Fuhrpark laufen drei Jahre, bis sie an die Leasinggeber zurückgehen.

Eine mutige Entscheidung? „Eher rational“, sagt Steffen Krautwasser, globaler Fuhrparkchef. Er hebt hervor: Es gehe hier nicht um ein „Bauchgefühl“ oder eine „Laune“ – für den Konzern mit mehr als 100.000 Mitarbeitern spielen nicht zuletzt die Kosten eine Rolle. „Inzwischen sind Elektroautos günstiger als Verbrenner“, so Krautwasser.

Steffen Krautwasser findet, dass man mit E-Autos sogar Zeit spart – weil man nicht extra zur Tankstelle muss!

Steffen Krautwasser findet, dass man mit E-Autos sogar Zeit spart – weil man nicht extra zur Tankstelle muss!

Und ihr Nutzwert stehe dem von Diesel- und Benzinfahrzeugen in nichts nach. Zumindest, was die Anforderungsprofile von SAP-Mitarbeitern angeht. Wenn diese dienstlich verreisen, sollen sie möglichst Bahn fahren. Tausend Autobahn-Kilometer am Stück? Fährt keiner.

500-km-Dienstreisen kein Problem

In der Regel werden SAP-Dienstwagen für die Fahrten ins Büro genutzt, „etwa 50 Kilometer pro Tag, zuzüglich 30 km Privatfahrt“. So weit die Statistik. Für Geschäftsreisen rechnet Krautwasser mit 350 bis 500 km Distanz. „Inzwischen überhaupt kein Problem für Elektroautos.“

Bei längeren Touren sind Ladestopps ausdrücklich erwünscht: „Nach drei bis vier Stunden empfiehlt sich ohnehin eine Pause, die man während des Ladens am Rasthof für Erfrischung, Kaffee, E-Mails checken nutzen kann.“

„Ich spare Zeit mit einem Elektroauto, weil ich nicht mehr tanken muss.“

Krautwasser dreht den Spieß um: „Ich spare Zeit mit einem Elektroauto, weil ich nicht mehr tanken muss.“ Die Dienstwagen parken entweder an der SAP-Ladestation im Parkhaus oder Hinterhof – oder beim Mitarbeiter zu Hause, für den SAP die Wallbox sponsert.

Tesla-Modelle hat SAP gestrichen

Aktuell bietet SAP Modelle von 13 Marken als Dienstwagen an. Dazu gehören die VW-Gruppe, Mercedes, BMW, Opel, Peugeot, aber auch Polestar. Tesla hat SAP schon vor längerer Zeit von der Dienstwagen-Liste gestrichen. „Wir reden hier über Restwerte, das ist bei Tesla schwierig zu kalkulieren.“

[–>Bei jungen Marken, also auch vielen chinesischen Herstellern, wartet das Unternehmen noch ab, ob sie sich auf dem deutschen Markt etablieren können. Auch hält das Management die Leasingraten vieler Newcomer noch für zu hoch. Aber: „Die Qualität nimmt stetig zu und ist bereits auf dem Niveau europäischer Hersteller.“

So wie die Qualität der Elektroauto-Akkus allgemein: „Die halten inzwischen deutlich länger als früher, und das nahezu ohne Leistungsverlust“, so Krautwasser.