Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Trump kündigt Zölle gegen Deutschland und andere europäische Länder wegen Grönland an

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Trump kündigt Zölle gegen Deutschland und andere europäische Länder wegen Grönland an

Der US-Präsident will acht Staaten in Europa mit Sonderzöllen in Höhe von zehn Prozent belegen. Sollte Anfang Juni kein »vollständiger und totaler Verkauf« Grönlands erfolgt sein, will er sie noch erhöhen.

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US-Präsident Donald Trump

Foto: Shawn Thew / EPA

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US-Präsident Donald Trump ‌hat wegen des Streits um Grönland Strafzölle gegen acht europäische Staaten angekündigt. Betroffen seien Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland.Der Zoll »auf alle Güter«, die in die USA gesendet würden, betrage ab dem ⁠1. Februar zehn Prozent, erklärte Trump am Samstag auf der Plattform Truth Social. Ab ​dem 1. ‌Juni sollen ⁠sie demnach auf 25 Prozent steigen, wenn kein Abkommen über einen ⁠vollständigen US-Kauf der Insel erzielt werde.

Aus dem Post geht nicht eindeutig hervor, ob die nun angekündigten Zölle zusätzlich zu jenen gelten sollen, die Trump bereits erhoben hatte.Trump hatte in den vergangenen Wochen immer wieder einen Besitzanspruch auf Grönland erhoben. Er begründet diesen mit nationalen Sicherheitsinteressen der USA in der Arktis. Militärische Gewalt schloss Trump dezidiert nicht aus.Mit Trumps-Zollankündigung droht der Streit um Grönland endgültig zu eskalieren. Die teilautonome Insel gehört zum Nato-Mitglied Dänemark. Die dänische Premierministerin Mette Frederiksen hatte zuletzt gewarnt, ein US-Angriff auf Grönland würde das Ende der Nato bedeuten.

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