Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Streit um Grönland Weißes Haus sieht Arbeitsgruppe offenbar als Kaufverhandlung Führen die USA nun »technische Gespräche« mit Dänemark über den Kauf Grönlands? Laut der US-Regierungssprecherin: Ja. Der dänische Außenminister widerspricht. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt im Weißen Haus…



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Weißes Haus sieht Arbeitsgruppe offenbar als Kaufverhandlung

Führen die USA nun »technische Gespräche« mit Dänemark über den Kauf Grönlands? Laut der US-Regierungssprecherin: Ja. Der dänische Außenminister widerspricht.

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US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt im Weißen Haus

Foto: Li Yuanqing Xinhua / eyevine / l / laif

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Zwischen der US-Regierung und Dänemark gibt es offenbar unterschiedliche Sichtweisen auf die Arbeitsgruppe infolge des inoffiziellen Grönlandgipfels: Man habe sich geeinigt, dass dort »technische Gespräche über den Kauf Grönlands« geführt werden sollen, sagte Trumps Regierungssprecherin Karoline Leavitt im Weißen Haus. Alle zwei bis drei Wochen wolle man sich treffen.

Anders sieht es der dänische Außenminister: Es werde sich um »eine sehr, sehr kurze Reihe von Treffen« handeln, sollten die USA andere Absichten haben als besprochen. Das sagte er dem dänischen Fernsehsender TV2 

. Es gehe in der Arbeitsgruppe darum, ob man amerikanischen Sicherheitsinteressen in der Arktis besser gerecht werden könne.US-Präsident Donald Trump hatte unmittelbar vor dem Treffen sein Interesse an Grönland erneut betont – und verwies auf die strategischen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten. Trump schloss bislang einen Einsatz des US-Militärs nicht aus, um Kontrolle über Grönland zu erlangen.

Mehrere Nato-Verbündete Dänemarks senden nun Soldaten für eine Erkundungsmission auf die Arktisinsel. Die Bundeswehr schickt 13 Soldaten, auch Norwegen, Schweden, Finnland, Großbritannien, Frankreich und Niederlande beteiligen sich. Ziel sei es, zu sondieren, wie andere europäische Nationen das Königreich bei der »Gewährleistung der Sicherheit in der Region« unterstützen können, hieß es aus dem Bundesverteidigungsministerium.

Das weitgehend autonome Grönland gehört zum Hoheitsgebiet Dänemarks. Eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten, Kaja Kallas, sagte: Im Fall eines gewaltsamen Konflikts um Grönland müssten Deutschland und die anderen EU-Staaten auf Antrag Dänemarks wohl Beistand leisten. Es würde die Beistandsklausel in Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrags greifen, sagte die Sprecherin der Nachrichtenagentur dpa. Derzeit sei das jedoch kein Thema. Grundsätzlich gilt eine militärische Konfrontation als sehr unwahrscheinlich.

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Die US-Regierung zeigt sich von der Ankunft von Soldaten aus Nato-Staaten in Grönland unbeeindruckt. US-Regierungssprecherin Leavitt sagte im Weißen Haus: »Ich glaube nicht, dass Soldaten in Europa den Entscheidungsprozess des Präsidenten beeinflussen oder dass das irgendeinen Einfluss auf sein Ziel hat, Grönland zu erwerben.«

Auf Grönland gibt es große Vorkommen von Bodenschätzen. Karten zeigen, warum die riesige Arktisinsel auch militärstrategisch wichtig ist. Hier lesen Sie, warum Trump Grönland haben will 

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