Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Streit um Grönland US-Senatoren besuchen Dänemark – Bundeswehr trifft in Nuuk ein

    Streit um Grönland US-Senatoren besuchen Dänemark – Bundeswehr trifft in Nuuk ein

    Streit um Grönland US-Senatoren besuchen Dänemark – Bundeswehr trifft in Nuuk ein Mehrere US-Politiker wenden sich mit einem Besuch in Kopenhagen demonstrativ gegen Trumps Griff nach Grönland. Die 15 Soldaten der Bundeswehr sind nach SPIEGEL-Informationen unterdessen auf der Arktisinsel gelandet. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen…



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Streit um Grönland US-Senatoren besuchen Dänemark – Bundeswehr trifft in Nuuk ein

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Mehrere US-Politiker wenden sich mit einem Besuch in Kopenhagen demonstrativ gegen Trumps Griff nach Grönland. Die 15 Soldaten der Bundeswehr sind nach SPIEGEL-Informationen unterdessen auf der Arktisinsel gelandet.

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Lisa Murkowski, die republikanische Senatorin von Alaska, bei einem Besuch in Kopenhagen

Foto: Sebastian Elias Uth / Ritzau Scanpix / AP / dpa

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Solidaritätsbekundung in Kopenhagen: Mehrere US-Senatoren haben die Grönlandpolitik von US-Präsident Donald Trump kritisiert – bei einem Besuch in Dänemark. »Grönland sollte als Verbündeter gesehen werden, nicht als Besitz«, sagte die republikanische US-Senatorin Lisa Murkowski bei einer Pressekonferenz im dänischen Parlamentsgebäude.

Murkowski sowie weitere Senatoren und Mitglieder des US-Repräsentantenhauses trafen zuvor Parlamentarier aus Dänemark und Grönland. Ein Treffen mit der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und dem grönländischen Regierungschef Jens-Frederik Nielsen war ebenfalls geplant.Die Republikanerin Murkowski sitzt für den US-Staat Alaska im Senat und ist bekannt für ihre Kritik an US-Präsident Trump. Sie hatte einen Gesetzentwurf mit auf den Weg gebracht, der den US-Präsidenten bremsen soll: Es wäre der Trump-Regierung dann verboten, das Gebiet eines Nato-Staats ohne Zustimmung des Bündnispartners zu annektieren, zu besetzen oder anderweitig zu kontrollieren.

Mehr Bundeswehrsoldaten als geplantDas weitgehend autonome Grönland gehört zum Hoheitsgebiet Dänemarks. Mehrere Nato-Verbündete senden nun Soldaten für eine Erkundungsmission auf die Arktisinsel.15 Soldaten der Bundeswehr sind nun nach SPIEGEL-Informationen eingetroffen, ursprünglich war der Einsatz von 13 Soldaten geplant. Sie landeten in Nuuk mit einem von den Dänen gemieteten Charterjet. Auch Norwegen, Schweden, Finnland, Großbritannien, Frankreich und die Niederlande beteiligen sich an der Mission. Ziel sei es, zu sondieren, wie andere europäische Nationen das Königreich bei der »Gewährleistung der Sicherheit in der Region« unterstützen können, hieß es aus dem Bundesverteidigungsministerium.

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Ansprüche auf Arktisinsel: US-Präsident droht Gegnern seiner Grönland-Politik mit Strafzöllen

Trump hatte seinen Griff nach Grönland immer mit strategischen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten begründet. Er sprach von einer Bedrohung durch China und Russland. Chris Coons, demokratischer Senator aus Delaware und ebenfalls in Dänemark zu Gast, sagte nun: »Gibt es Bedrohungen für die Sicherheit Grönlands durch Russland und China? Nein, derzeit nicht.«Der frühere Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg mahnt die Europäer, die Grönland-Drohungen aus dem Weißen Haus ernst zu nehmen. Gegenüber Putin setzt er auf Ausdauer. Lesen Sie hier das Interview Stoltenbergs mit dem SPIEGEL 

mgb/jml/dpa

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