Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Streit um Arktisinsel Verteidigungsminister Pistorius geht nicht davon aus, dass Trump Grönland

Streit um Arktisinsel Verteidigungsminister Pistorius geht nicht davon aus, dass Trump Grönland - Fetchub

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Streit um Arktisinsel

Verteidigungsminister Pistorius geht nicht davon aus, dass Trump Grönland übernimmt

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius sieht trotz der jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump keine Gefahr einer US‑Annexion Grönlands. Im ZDF mahnte er zu Gelassenheit.

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Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (Dezember 2025)

Foto: Juliane Sonntag / IMAGO

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Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius geht nicht von einer US-Annexion Grönlands aus – trotz der Drohungen von US-Präsident Donald Trump. »Ich sehe nicht, dass es zu einer solchen Aktion kommt«, sagte der SPD-Politiker am Donnerstag dem ZDF. »Ich kann nicht in die Zukunft gucken und vielleicht werde ich eines Besseren oder Schlimmeren belehrt«, sagte er und mahnte zu mehr Gelassenheit. »Ich glaube, es ist falsch, sich permanent mit dem ›Was wäre wenn‹’ zu beschäftigen, sondern wir sollten einfach ‌schlicht und ergreifend unsere Arbeit machen.«

US-Präsident Donald Trump hatte wiederholt erklärt, die USA müssten Grönland ⁠für ‍die eigene Sicherheit besitzen. Die Insel hätten auch Russland und China im Visier. Grönland ist ein autonomer Teil des Nato-Partners Dänemark.Deutschland schickt bis zu 15 SoldatenAuf dessen Bitten hatten ​verschiedene Staaten einer Entsendung von Militär für einen Erkundungseinsatz ‌zugestimmt. Auch Deutschland ⁠will 13 bis 15 Militärangehörige schicken. Es gehe dabei um die Sicherheit Grönlands, dies sei nicht gegen die USA gerichtet. Diese hätten ohnehin einen Stützpunkt dort. Ob die Bundeswehr-Truppe später aufgestockt werde, ⁠hänge von einer entsprechenden Bitte Dänemarks und einer Entscheidung der Nato ab, sagte Pistorius weiter. Er betonte, dass jegliche Maßnahmen gemeinsam mit den ‌USA erfolgen müssten, da es ‍sich um »gemeinsames Territorium« handle. Frankreich hatte angekündigt, ein Konsulat auf der autonom regierten, aber zu Dänemark gehörenden Insel zu eröffnen.

Der Sozialdemokrat Pistorius warnte davor im ZDF außerdem davor, der Debatte zuviel Raum zu ‍geben. Für die Feinde der Nato sei dies »ein gefundenes Fressen«. Man sei gut beraten, »nicht über jedes Stöckchen zu ‍springen«, das hingehalten werde. Es sei nicht seine Aufgabe, »die Botschaften anderer ⁠zu multiplizieren« ​und so zur Verunsicherung im Bündnis beizutragen.

fin/Reuters

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