Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Streit über WLAN an Bord Elon Musk und Ryanair‑Chef bezeichnen sich gegenseitig

    Streit über WLAN an Bord Elon Musk und Ryanair‑Chef bezeichnen sich gegenseitig

    Streit über WLAN an Bord Elon Musk und Ryanair‑Chef bezeichnen sich gegenseitig als »Idioten« Sollen Ryanair-Flugzeuge mit WLAN an Bord ausgerüstet werden? Darüber liefern sich Elon Musk und Ryanair-CEO O’Leary einen öffentlichen Schlagabtausch – mit unsachlichen Beleidigungen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…



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    Streit über WLAN an Bord Elon Musk und Ryanair‑Chef bezeichnen sich gegenseitig als »Idioten« Sollen Ryanair-Flugzeuge mit WLAN an Bord ausgerüstet werden? Darüber liefern sich Elon Musk und Ryanair-CEO O’Leary einen öffentlichen Schlagabtausch – mit unsachlichen Beleidigungen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…

Streit über WLAN an Bord Elon Musk und Ryanair‑Chef bezeichnen sich gegenseitig

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Streit über WLAN an Bord

Elon Musk und Ryanair‑Chef bezeichnen sich gegenseitig als »Idioten«

Sollen Ryanair-Flugzeuge mit WLAN an Bord ausgerüstet werden? Darüber liefern sich Elon Musk und Ryanair-CEO O’Leary einen öffentlichen Schlagabtausch – mit unsachlichen Beleidigungen.

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WLAN an Bord: Lufthansa-Maschinen sollen bis 2029 mit Starlink-Technologie ausgerüstet werden

Foto: Peter Kneffel / dpa

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Zwischen SpaceX‑Chef Elon Musk und Ryanair‑Chef Michael O’Leary ist ein offener Streit über den Einbau des Satelliteninternets Starlink in Flugzeugen entbrannt. Wie das US-Portal »Politico« berichtet 

, bezeichneten sich beide gegenseitig als Idioten – und warfen sich falsche Angaben zu Technik und Kosten vor.

Auslöser war ein Radio-Interview O’Learys , in welchem er Musks Angebot für WLAN an Bord als unattraktiv abtat. Darin erzählte er, dass Musk ihn zuvor als »falsch informiert« kritisiert habe, weil Ryanair sich weigere, seine Flugzeuge mit Starlink auszurüsten. O’Leary reagierte mit persönlichen Angriffen auf Musk: Er schenke ihm keinerlei Beachtung, und er sei »ein Idiot – ein sehr reicher zwar, aber immer noch ein Idiot«. Dessen Plattform X nannte O’Leary eine »Kloake«.

Musk konterte auf X, bezeichnete den Ryanair-Chef ebenfalls als »Idioten« und forderte, er solle gefeuert werden. Zudem warf er O’Leary vor, den Einfluss der Antennen auf den Treibstoffverbrauch »um den Faktor zehn« falsch einzuschätzen.

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Ryanair CEO is an utter idiot. Fire him.— Elon Musk (@elonmusk) January 16, 2026

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Hinter dem Schlagabtausch steht ein wirtschaftlicher Streit: Ryanair lehnt Starlink‑Antennen auf seinen mehr als 600 Boeing‑737‑Jets ab. Die zusätzliche Außenverkleidung erhöhe den Luftwiderstand und damit den Kerosinverbrauch, argumentiert O’Leary. Er geht von rund zwei Prozent Mehrverbrauch aus – das könne die Airline jährlich Hunderte Millionen Dollar kosten. Auf Kurzstrecken seien Passagiere zudem kaum bereit, für WLAN zu zahlen.

Musk bestreitet die Annahmen und verweist auf andere Airlines, die bereits Starlink einsetzen. Schnelles Internet an Bord werde für viele Reisende ein entscheidender Faktor bei der Flugbuchung, sagt er.

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Lufthansa hat bereits Starlink-Deal abgeschlossenEine Airline, die jüngst einen Deal mit Musk abgeschlossen hat, ist die Lufthansa-Gruppe. Vergangene Woche gab das Unternehmen bekannt , dass man ab der zweiten Jahreshälfte 2026 nach und nach alle rund 850 Flugzeuge mit der neuen Technik ausrüsten wolle. Starlink biete die derzeit schnellsten Internetverbindungen während des Fluges an.Durch eine höhere Bandbreite und Geschwindigkeit sollen künftig Streaming, Cloud-basiertes Arbeiten und weitere Highspeed-Anwendungen während des Fluges ermöglicht werden. Im Jahr 2029 sollen alle Flugzeuge über die neue Technik verfügen.

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Starlink-Satellit im All

Foto: La Nacion / IMAGO

Die SPD-Bundestagsfraktion kritisierte die Entscheidung der Lufthansa als »schwer nachvollziehbar«. Mit der Entscheidung für Starlink mache sich die Lufthansa-Gruppe abhängig von der Technologie und dem Geschäftsgebaren von Elon Musk, hieß es. Europa und europäische Schlüsselunternehmen dürften sich »nicht sehenden Auges in problematische Abhängigkeiten begeben«, hieß es von der SPD-Fraktion.

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