Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Soziale Gerechtigkeit: Entlastung für Kleinerben, höhere Steuern für sehr Vermögende

Soziale Gerechtigkeit: Entlastung für Kleinerben, höhere Steuern für sehr Vermögende - Fetchub

Geschreven door

in

Soziale Gerechtigkeit Hier entlasten, da belasten Das DIW legt ein Konzept zur Erbschaftsteuer vor, das einfacher und gerechter sein soll als das bisherige Modell. Die meisten Bürger müssten demnach gar keine Steuern zahlen. Erben großer Firmenvermögen würden dagegen stärker zur Kasse gebeten. Soziale Gerechtigkeit Hier entlasten, da belasten Das DIW legt ein Konzept zur Erbschaftsteuer vor, das einfacher und gerechter sein soll als das bisherige Modell. Die meisten Bürger müssten demnach gar keine Steuern zahlen. Erben großer Firmenvermögen würden dagegen stärker zur Kasse gebeten. Wie kann eine gerechtere Erbschaftsteuer aussehen? Die Debatte darüber ist neu entbrannt, seit die SPD-Bundestagsfraktion vergangene Woche ihr Konzept für eine Reform der Steuer vorgestellt hat. Die Sozialdemokraten wollen Großerben, die bisher oft ganze Unternehmen oder Wohnblöcke steuerfrei übernehmen können, mehr abverlangen und kleinere, „normale“ Erbschaften im Gegenzug stärker begünstigen. Ziel sei es, der weiteren Ballung von Vermögen in den Händen weniger entgegenzuwirken und Chancengleichheit zu fördern. Bei Unternehmensvertretern löst dies durchweg allergische Schübe aus. Mehr Erbschaftsteuer auf Betriebsvermögen werde Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze kosten, heißt es dort – und auch Kanzler Friedrich Merz (CDU) warnt: Der SPD-Vorschlag bringe „zusätzliche Verunsicherung in die Bevölkerung und insbesondere in die mittelständischen Betriebe“.
window._taboola = window._taboola || []; window._taboola.push({flush: true});