Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Deutschland und Frankreich wollen mit einer gemeinsamen Initiative die Finanzierung für schnell wachsende ‍junge Unternehmen in Europa verbessern und deren Abwanderung in die USA verhindern. „Wir wollen eine Umgebung ‌schaffen, in der innovative europäische Unternehmen zu globalen Marktführern heranwachsen können und sich nicht irgendwann in die USA oder nach China verabschieden“, ⁠sagte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil…



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Scale-ups: Deutschland und Frankreich wollen schnell wachsende Unternehmen in Europa halten

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Deutschland und Frankreich wollen mit einer gemeinsamen Initiative die Finanzierung für schnell wachsende ‍junge Unternehmen in Europa verbessern und deren Abwanderung in die USA verhindern. „Wir wollen eine Umgebung ‌schaffen, in der innovative europäische Unternehmen zu globalen Marktführern heranwachsen können und sich nicht irgendwann in die USA oder nach China verabschieden“, ⁠sagte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) am Montag in Berlin. „Dazu ‌brauchen diese Unternehmen in Europa das notwendige Kapital.“ Nötig sei ein viel tieferer und mit den USA konkurrenzfähiger Kapitalmarkt.

Ein von beiden Regierungen in Auftrag gegebener Expertenbericht schlägt nach Angaben aus ‍dem Finanzministerium weitreichende Reformen der Kapitalmärkte vor. ‌Klingbeil und sein französischer Kollege Roland Lescure stellen die Vorschläge am Montag im Detail vor. Klingbeil kündigte an, er werde die Handlungsempfehlungen aus dem Bericht „mit Hochdruck in Europa voranbringen“.Das vom früheren Finanzminister Jörg Kukies und dem ehemaligen französischen Notenbankchef Christian ⁠Noyer verfasste Papier identifiziert eine Finanzierungslücke als zentrales Hindernis für sogenannte Scale-ups. Dies sind junge Unternehmen, die nach der Gründung schnell wachsen wollen. Die begrenzte Verfügbarkeit von Wagniskapital, ‍insbesondere von institutionellen Anlegern wie Versicherungen und Pensionsfonds, zwinge vielversprechende Firmen ‌häufig ins Ausland.

Um die Lücke zu schließen, schlagen die Experten fünf zentrale Maßnahmen vor. Dazu zählen eine Reform der privaten und betrieblichen Altersvorsorge, um mehr Kapital für Innovationen zu mobilisieren, sowie ein leichterer Zugang für private Investoren. ‍Bestehende Förderinitiativen sollen EU-weit ausgebaut und der bürokratische Aufwand durch ⁠eine einheitliche EU-Unternehmensrechtsform gesenkt werden. Zudem sollen vereinfachte Regeln Börsengänge attraktiver machen.