Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Rund 5000 Bewaffnete Schiitenmilizen aus dem Irak und dem Libanon helfen offenbar

Rund 5000 Bewaffnete Schiitenmilizen aus dem Irak und dem Libanon helfen offenbar - Fetchub

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Rund 5000 Bewaffnete

Schiitenmilizen aus dem Irak und dem Libanon helfen offenbar beim Kampf gegen Irans Demonstranten

Das iranische Regime hat in den vergangenen Jahrzehnten viel Geld in den Aufbau von Schiitenmilizen im Nahen Osten investiert. Nun setzt die Theokratie sie wohl ein, um die Demonstranten zu bekämpfen.

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Mitglieder der sogenannten Volksmobilisierungseinheiten im Irak

Foto: Hadi Mizban / AP

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Bei der gewaltsamen Niederschlagung der Massenproteste in Iran sollen laut Medienberichten auch ausländische Milizen beteiligt sein.In den vergangenen zehn Tagen seien Bewegungen schiitischer Milizen aus dem Libanon beobachtet worden, die das Land verlassen hätten, meldet die Nachrichtenagentur dpa; es dürfte sich dabei vorwiegend um Kader der Hisbollah handeln. Die Männer seien offiziell zu Pilgerreisen zunächst in den Irak gereist, wo sich zentrale Heiligtümer des schiitischen Islams befinden.Am Donnerstag hatte bereits der US-Sender CNN berichtet 

, dass in den vergangenen Wochen fast 5000 Kämpfer verschiedener militanter Gruppen zur Unterstützung der iranischen Staatsmacht in ihr Nachbarland gereist waren.Laut CNN gehören die Kämpfer Gruppen an, die den sogenannten Volksmobilisierungseinheiten (PMU) im Irak unterstehen. Es handelt sich dabei um ein einflussreiches Netzwerk, das 2014 zur Bekämpfung der Terrormiliz »Islamischer Staat« (IS) gegründet worden war und heute eine zentrale politische und militärische Rolle im Land spielt; Analysten sprechen auch von einer Parallelstruktur zum irakischen Staat.Die Proteste in Iran haben Ende Dezember begonnen. Der Grund: Eine dramatische Wirtschaftskrise und eine sehr hohe Inflation. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen zu politischen Protesten gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Irans Sicherheitsapparat hat die Proteste brutal niedergeschlagen, es gibt Berichte über Tausende Tote.

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Die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA ruft Fluggesellschaften derweil auf, den iranischen Luftraum vorerst zu meiden. Auch im Luftraum benachbarter Länder sei Vorsicht geboten, besonders wenn es dort US-Militärstützpunkte gebe, heißt es in einer Mitteilung der EASA. Die Warnung gilt demnach zunächst für einen Monat.Als Grund nennt die EASA unter anderem, dass die iranische Luftverteidigung wegen einer möglichen Militäraktion der USA in erhöhter Alarmbereitschaft sei. Der »mögliche Einsatz einer Vielzahl von Waffen und Luftabwehrsystemen in Verbindung mit unvorhersehbaren Reaktionen des Staates und der potenziellen Aktivierung von Flugabwehrsystemen« stelle auch eine Gefahr für die zivile Luftfahrt dar, heißt es in der Mitteilung. Man beobachte die Lage weiterhin genau, um die Risikolage beurteilen zu können.

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