Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

René Benkos Bauruine Rossmann-Gründer steigt beim Elbtower ein Weil der österreichische Immobilienjongleur

René Benkos Bauruine Rossmann-Gründer steigt beim Elbtower ein Weil der österreichische Immobilienjongleur - Fetchub

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René Benkos Bauruine

Rossmann-Gründer steigt beim Elbtower ein

Weil der österreichische Immobilienjongleur René Benko die Handwerkerrechnungen nicht mehr zahlt, steht die Elbtower-Baustelle still. Das könnte sich dank eines weiteren prominenten Investors bald ändern.

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Elbtower-Baustelle in Hamburg

Foto: Markus Scholz / dpa / picture alliance

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Der Gründer der Drogeriekette Rossmann, Dirk Roßmann, beteiligt sich am geplanten Weiterbau des Hamburger Elbtowers. Das Bundeskartellamt hat der Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zugestimmt, an dem neben Roßmann der Hamburger Immobilienentwickler Dieter Becken, der Milliardär Klaus-Michael Kühne, die Signal Iduna Versicherung sowie das Bauunternehmen Adolf Lupp beteiligt sind. Zuvor hatte das »Hamburger Abendblatt« berichtet.

Nach Angaben des Bundeskartellamts ist das Fusionsvorhaben unproblematisch. Die Freigabe sei ohne ein förmliches Hauptprüfverfahren innerhalb weniger Wochen erteilt worden.Bereits seit Dezember 2024 verhandelt Immobilienentwickler Becken exklusiv mit dem Insolvenzverwalter Torsten Martini über den Kauf des halbfertigen Rohbaus am Ostende der HafenCity. Im Oktober 2023 hatte der Bauunternehmer Lupp dort die Arbeiten eingestellt, weil die Signa-Gruppe des österreichischen Immobilieninvestors René Benko Rechnungen nicht bezahlt hatte. Benko wurde inzwischen in zwei Prozessen verurteilt, die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.

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Dirk Roßmann

Foto: Frank May / picture alliance

Stadt will im Elbtower ein Naturkundemuseum unterbringenEiner Eckpunktevereinbarung vom Oktober 2025 zufolge will die Stadt im Elbtower das geplante Naturkundemuseum unterbringen und dafür fast die Hälfte des Gebäudes zu einem Festpreis von 595 Millionen Euro übernehmen. Verlaufen die Gespräche erfolgreich, könnte der vom Londoner Stararchitekten David Chipperfield geplante Elbtower weitergebaut werden, wobei er aber nicht mehr 245, sondern nur noch 199 Meter hoch werden soll. Aktuell ist die Bauruine etwa 100 Meter hoch.

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Aus Innsbruck berichtet Kristina Gnirke

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher ging zuletzt von einer Fertigstellung des Elbtowers und dem Einzug des geplanten Naturkundemuseums bis Ende 2029 aus. »Die Baugenehmigungen liegen ja im Prinzip schon vor«, sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. »Das heißt, es ist eine Frage von wenigen Jahren.«

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