Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Parlament in den Niederlanden Rechtspopulistische Wilders-Fraktion zerbricht Die Verluste bei der Wahl

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Parlament in den Niederlanden

Rechtspopulistische Wilders-Fraktion zerbricht

Die Verluste bei der Wahl im Oktober brachten Unfrieden in die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders. Nun verlassen sieben Abgeordnete die Fraktion. Die Revolte kommt für viele überraschend.

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PVV-Gründer Geert Wilders in Den Haag

Foto: Remko de Waal / EPA

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Teile seiner sowieso geschrumpften Fraktion sind dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders von der Fahne gegangen. Sieben Abgeordnete verließen nach heftiger interner Kritik an dem radikal-rechten Populisten die Fraktion der Wilders-Partei für die Freiheit (PVV). Sie wollen nun im Parlament eine eigene Fraktion bilden.

Wilders war nach eigenen Worten völlig überrascht von dem Aufstand. »Das ist ein schwarzer Tag für die PVV«, sagte er im Radio. Die Kritiker hatten offenbar sofortige Kursänderungen der PVV gefordert. Sie wollten mit anderen Parteien zusammenarbeiten und auch den Wahlverlust evaluieren.Die radikal-rechte PVV hatte bei der Parlamentswahl im Oktober starke Verluste erlitten. Sie war mit 26 der 150 Sitze nur noch zweitstärkste Kraft geworden und verlor im Vergleich zur vorherigen Wahl elf Sitze. Stärkste Partei wurde die linksliberale D66 mit 27 Sitzen.

Forderung nach parteiinterner DemokratieDie Abtrünnigen verlangen nun auch mehr Demokratie in der Partei. Bisher ist Wilders einziges Mitglied. Das bedrohe den Fortbestand der Partei, heißt es in einem von niederländischen Medien veröffentlichten Dokument. »Die Kontinuität der Fraktion und die Bedürfnisse der Wähler dürfen nicht von den Entscheidungen eines einzigen PVV-Mitglieds abhängen.«

Die PVV ist seit 2006 in der Zweiten Kammer des Parlaments vertreten. Schon mehrfach hatten Abgeordnete die Fraktion im Streit verlassen, aber noch nie so viele auf einmal.

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Moderiert von Maximilian Sepp

2023 hatte die Anti-Islam-Partei ihr bisher bestes Wahlergebnis erzielt, mit 37 der 150 Sitze. Die PVV war mit Abstand stärkste Kraft geworden und beteiligte sich an der Regierung. Doch nach nur elf Monaten hatte Wilders den Bruch des Vierparteienbündnisses forciert. Nach der folgenden Wahl verhandelt die linksliberale D66 nun mit den Christdemokraten und Rechtsliberalen über die Bildung einer Minderheitsregierung.

Warum Geert Wilders und die Rechte in den Niederlanden trotzdem nicht entzaubert sind, lesen Sie hier 

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