Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Nach russischen Angriffen In Kyjiw leiden die Menschen bei Eiseskälte unter Strommangel

    Nach russischen Angriffen In Kyjiw leiden die Menschen bei Eiseskälte unter Strommangel

    Nach russischen Angriffen In Kyjiw leiden die Menschen bei Eiseskälte unter Strommangel In der ukrainischen Hauptstadt herrscht nach den brutalen russischen Attacken der jüngsten Tage ein Energienotstand. Schulen bleiben bis Anfang Februar geschlossen, die Straßenbeleuchtung wird radikal heruntergedimmt. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…



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    Nach russischen Angriffen In Kyjiw leiden die Menschen bei Eiseskälte unter Strommangel In der ukrainischen Hauptstadt herrscht nach den brutalen russischen Attacken der jüngsten Tage ein Energienotstand. Schulen bleiben bis Anfang Februar geschlossen, die Straßenbeleuchtung wird radikal heruntergedimmt. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…

Nach russischen Angriffen In Kyjiw leiden die Menschen bei Eiseskälte unter Strommangel

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Nach russischen Angriffen

In Kyjiw leiden die Menschen bei Eiseskälte unter Strommangel

In der ukrainischen Hauptstadt herrscht nach den brutalen russischen Attacken der jüngsten Tage ein Energienotstand. Schulen bleiben bis Anfang Februar geschlossen, die Straßenbeleuchtung wird radikal heruntergedimmt.

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Stromausfall in einem Teil von Kyjiw

Foto: Kotenko Yevhen / Ukrinform / ABACAPRESS / IMAGO

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Die ukrainische Hauptstadt kämpft mit den Folgen der russischen Angriffe gegen die Energieversorgung des Landes. Nach tagelangem Heizungsausfall kommt die Wiederherstellung der Fernwärme in Kyjiw nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko voran. Etwa 50 Wohnblocks seien noch ohne Heizung, schrieb er auf Telegram. Nach einem massiven russischen Luftangriff am 9. Januar war zunächst für 6000 Wohngebäude die Fernwärme ausgefallen.

»Die kommunalen Mitarbeiter arbeiten rund um die Uhr«, schrieb Klitschko. In Kyjiw herrscht strenger Winter mit bis zu 16 Grad Frost nachts. Viele Häuser sind ausgekühlt.Bereits am Freitag hatte Klitschko bekannt gegeben, dass in der Stadt bis Anfang Februar sämtliche Schulen geschlossen werden. Die Schließung werde am Montag beginnen und bis zum 1. Februar andauern. Die Behörden der Hauptstadt hatten zudem bekannt gegeben, die Straßenbeleuchtung auf ein Fünftel zu dimmen und sämtliche dekorative Beleuchtung abzuschalten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte nach den Angriffen der vergangenen Tage den Energienotstand für die Hauptstadtregion ausgerufen.

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Das Uno-Kinderhilfswerk Unicef beklagte die prekäre Lage insbesondere von Kindern in der Ukraine. Millionen von Familien müssten in der Ukraine »tagelang ohne Heizung, Strom und Wasserversorgung auskommen«, Kinder und ihre Familien lebten bei Temperaturen von minus 18 Grad ohne Heizung »im ständigen Überlebensmodus«, erklärte der Leiter der Unicef-Programme in der Ukraine, Munir Mammadzade, am Freitag. Unicef forderte erneut »ein Ende der Angriffe auf Wohngebiete und auf die zivile Infrastruktur, auf die Kinder angewiesen sind«.

Russland attackiert seit Monaten insbesondere die ukrainische Energieinfrastruktur und hat bereits ganze Städte in Dunkelheit und Kälte getaucht. Viele Menschen können nur sporadisch oder gar nicht heizen. Neben Kyjiw sind auch weitere Städte betroffen. Am Donnerstagabend waren laut Präsident Selenskyj nach einem russischen Luftangriff 440.000 Menschen in der Stadt Charkiw im Nordosten der Ukraine ohne Strom.

sol/AFP/Reuters

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