Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Medizinermangel: Bayern lockt Landärzte mit Stipendien für EU-Studium

    Auf der Suche nach Landärzten fördert Bayern nun auch angehende Medizinerinnen und Mediziner mit einem Studienplatz außerhalb Deutschlands. „Mit einem eigens aufgelegten Stipendienprogramm ermöglicht der Freistaat bis zu 100 jungen Menschen ein Medizinstudium im EU-Ausland, wenn diese sich verpflichten, später für einen gewissen Zeitraum im ländlichen Raum in Bayern als Fachärztin oder Facharzt zu arbeiten“,…



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Medizinermangel: Bayern lockt Landärzte mit Stipendien für EU-Studium

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Auf der Suche nach Landärzten fördert Bayern nun auch angehende Medizinerinnen und Mediziner mit einem Studienplatz außerhalb Deutschlands. „Mit einem eigens aufgelegten Stipendienprogramm ermöglicht der Freistaat bis zu 100 jungen Menschen ein Medizinstudium im EU-Ausland, wenn diese sich verpflichten, später für einen gewissen Zeitraum im ländlichen Raum in Bayern als Fachärztin oder Facharzt zu arbeiten“, sagte Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU).

Der Vorteil: An bestimmten europäischen Universitäten gibt es keinen Numerus Clausus (NC), für den Bestnoten im Abitur erforderlich sind. Wer ein Stipendium ergattert hat, erhält laut Gerlach einen Zuschuss zu den an ausländischen Hochschulen anfallenden Studiengebühren in Höhe von bis zu 10 000 Euro pro Semester.

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23 Plätze wurden der Mitteilung zufolge bereits vergeben. Nun könnten noch 77 Personen im Wintersemester 2026/2027 ein gefördertes Studium aufnehmen. Neun Plätze davon seien für angehende Kinder- und Jugendpsychiater reserviert, da es gerade in diesem wichtigen und sensiblen Bereich an Nachwuchs fehle, so Gerlach.

Für das Wintersemester 2026/2027 läuft nach Angaben Gerlachs die Bewerbungsphase für eine private Universität in Salzburg, die Phase für die Hochschule im kroatischen Split beginnt demnächst. Beide kooperierten mit Krankenhäusern in Bayern – eine Voraussetzung für die Förderung. Denn mindestens die Hälfte der Studienzeit müssten Stipendiatinnen und Stipendiaten am Standort der bayerischen Klinik verbringen, sagte die Ministerin. Zudem müssten sie sich verpflichten, nach Abschluss des Studiums sich zum Facharzt in Bayern weiterzubilden und danach mindestens fünf Jahre hier auch im ländlichen Raum tätig zu sein.