Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Málaga, Flughafen, Donnerstagabend nach dem Winter-Trainingslager von Borussia Dortmund in Marbella. Eigentlich

Málaga, Flughafen, Donnerstagabend nach dem Winter-Trainingslager von Borussia Dortmund in Marbella. Eigentlich - Fetchub

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Málaga, Flughafen, Donnerstagabend nach dem Winter-Trainingslager von Borussia Dortmund in Marbella. Eigentlich soll der Flieger um 19 Uhr abheben. Doch die Anzeige springt immer wieder um. Erst um 21.05 Uhr beginnen die Passagiere langsam mit dem Boarding. Mittendrin: Julien Duranville (19).

Der krasse Absturz des BVB-Top-Talents

Kein Teamflieger, kein gemeinsamer Abflug mit den BVB-Profis. Der Belgier sitzt im Linienflug Richtung Düsseldorf – unter anderem gemeinsam mit den verletzten und gesperrten Spielern, die nicht mit zum Auswärtsspiel nach Frankfurt können. Der Flieger hebt mit über zwei Stunden Verspätung ab. Ein Bild, das sinnbildlich steht für den Absturz des einstigen BVB-Top-Talents.

Dabei galt Duranville bei Borussia Dortmund lange als Mega-Juwel. 8,5 Millionen Euro überwies der Klub im Winter 2023 an den RSC Anderlecht. Der heutige Bayern-Trainer Vincent Kompany (39) schwärmte einst sogar von einem künftigen Weltfußballer. Doch nach BILD-Informationen ist von diesem Status intern kaum noch etwas übrig. Schon im Training häuften sich zuletzt die Kritikpunkte. Einsatz, Körpersprache, Haltung – mehrfach soll Duranville die Verantwortlichen enttäuscht haben.

Trainer Niko Kovač (54) wurde zuletzt sogar öffentlich deutlich. Seine klare Ansage: „Wir sind beim BVB und da sind richtig gute Spieler unterwegs. Er auch, aber die anderen sind besser!“ Die Konsequenz: Der Belgier verschwand die letzten Spiele komplett aus dem Kader.

Dabei ist seine Zeit beim BVB ohnehin eine einzige Leidensgeschichte. Verletzungen warfen Duranville immer wieder zurück. Nach einer Schultereckgelenksprengung bei der Klub-WM folgten OP und die nächste lange Pause. Zwar ist er seit Anfang November wieder fit, sammelte auch Einsätze für die U23 – doch zuletzt tauchte sein Name nicht mehr auf dem Spielberichtsbogen auf.

Der BVB strebt aktuell eine Leihe an, um dem Talent Spielpraxis zu ermöglichen. Heißester Kandidat ist der FC Basel. Gleichzeitig wird intern inzwischen sogar ein Verkauf geprüft. Klar ist: Borussia Dortmund will den einstigen Hoffnungsträger loswerden. Kovač sagt dazu auf BILD-Nachfrage: „Er muss wieder Minuten bekommen, das ist wichtig für ihn. Die Konkurrenz für ihn ist hier sehr groß. Wir schauen mal, was bis zum Ende dieses Monats noch passiert…“