Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • London (England) – Mit einem leichten Lächeln im Gesicht betritt er das

    London (England) – Mit einem leichten Lächeln im Gesicht betritt er das

    <!–> –> London (England) – Mit einem leichten Lächeln im Gesicht betritt er das Gerichtsgebäude: Prinz Harry (41) ist aus Kalifornien in seine alte Heimat gereist. Der Grund? Kein Familientreffen. Die Versöhnung mit seiner Royal-Familie liegt nach wie vor in weiter Ferne. Stattdessen sagt der Sohn von König Charles III. (77) am Mittwoch vor dem…



  • London (England) – Mit einem leichten Lächeln im Gesicht betritt er das

    London (England) – Mit einem leichten Lächeln im Gesicht betritt er das

    <!–> –> London (England) – Mit einem leichten Lächeln im Gesicht betritt er das Gerichtsgebäude: Prinz Harry (41) ist aus Kalifornien in seine alte Heimat gereist. Der Grund? Kein Familientreffen. Die Versöhnung mit seiner Royal-Familie liegt nach wie vor in weiter Ferne. Stattdessen sagt der Sohn von König Charles III. (77) am Mittwoch vor dem…

London (England) – Mit einem leichten Lächeln im Gesicht betritt er das

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London (England) – Mit einem leichten Lächeln im Gesicht betritt er das Gerichtsgebäude: Prinz Harry (41) ist aus Kalifornien in seine alte Heimat gereist. Der Grund? Kein Familientreffen. Die Versöhnung mit seiner Royal-Familie liegt nach wie vor in weiter Ferne. Stattdessen sagt der Sohn von König Charles III. (77) am Mittwoch vor dem High Court in London aus. BILD ist vor Ort.

Es geht um sein Verfahren gegen die britische Boulevardzeitung „Daily Mail“ und deren Schwesterzeitung „Sunday Mail“ wegen Verletzung seiner Privatsphäre. In dem Fall, in dem Harry von weiteren VIPs – u.a. Elton John (78), Elizabeth Hurley (60) und Sadie Frost (60) – unterstützt wird, geht es um mehrere Millionen Euro.

Daumen hoch auf dem Weg ins Gerichtsgebäude! Laut Prinz Harrys Anwalt hätten die Zeitungen zwei Jahrzehnte lang „eindeutig, systematisch und nachhaltig unrechtmäßige Informationsbeschaffung“ betrieben

Daumen hoch auf dem Weg ins Gerichtsgebäude! Laut Prinz Harrys Anwalt hätten die Zeitungen zwei Jahrzehnte lang „eindeutig, systematisch und nachhaltig unrechtmäßige Informationsbeschaffung“ betrieben

Die VIPs behaupten, der Herausgeber der „Daily Mail“ habe Privatdetektive beauftragt, ihre Autos zu verwanzen, ihre persönlichen Unterlagen zu beschaffen und ihre Telefongespräche abzuhören. Das Unternehmen „Associated Newspapers Ltd.“, zu dem auch die „Daily Mail“ gehört, weist alle Vorwürfe von sich. Es beruft sich auf legitime Quellen, darunter „undichte“ Mitarbeiter, die bereit waren, schmutzige Details über ihre berühmten Freunde auszuplaudern.

[–>„Viele von ihnen habe ich gehasst!“

Harry wird im Saal von einem Anwalt der „Daily Mail“ befragt. Es geht um 14 Journalisten, die Artikel über den Prinzen verfassten. Ob diese Journalisten Freunde von Harry waren, wird er gefragt. „Nein“, kommt die klare Antwort. Harry weiter: „Diese Informationen kamen nicht von meinen Freunden. Warum sonst wären Privatdetektive benutzt worden?“

Der Prinz wirkt genervt, zeigt klar seine Abneigung gegen einige der Boulevardjournalisten: „Viele von ihnen habe ich gehasst!“

Trifft sich Harry mit Papa Charles?

Harry sollte eigentlich erst am Donnerstag aussagen, doch die Eröffnungsplädoyers wurden bereits am Dienstag früher als erwartet abgeschlossen, weshalb alles um einen Tag vorverlegt wurde. Zeit für eine Tasse Tee mit seinem Vater hätte er damit zwar, doch Charles hält sich in Schottland auf und zeigt keinerlei Ambitionen, für Harry nach London zu reisen. Vor dem Hintergrund der angespannten Situation gilt ein Treffen daher als ausgeschlossen.