Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Korrekturen: Naturstiftung und Monte-Rosa-Massiv

    Korrekturen: Naturstiftung und Monte-Rosa-Massiv

    Im Editorial „Wald ohne Beschützer“ vom 30. Dezember (Meinungsseite) haben wir das Kürzel WWF aufgelöst als „World Wildlife Fund“. Tatsächlich war das die Bezeichnung bis 1986, seither nennt sich diese Natur- und Umweltschutzstiftung „World Wide Fund For Nature“, bei gleichem Kürzel (WWF). In der Besprechung von András Viskys Roman „Die Aussiedlung“ vom 24. Dezember hieß…



  • Korrekturen: Naturstiftung und Monte-Rosa-Massiv

    Korrekturen: Naturstiftung und Monte-Rosa-Massiv

    Im Editorial „Wald ohne Beschützer“ vom 30. Dezember (Meinungsseite) haben wir das Kürzel WWF aufgelöst als „World Wildlife Fund“. Tatsächlich war das die Bezeichnung bis 1986, seither nennt sich diese Natur- und Umweltschutzstiftung „World Wide Fund For Nature“, bei gleichem Kürzel (WWF). In der Besprechung von András Viskys Roman „Die Aussiedlung“ vom 24. Dezember hieß…

Korrekturen: Naturstiftung und Monte-Rosa-Massiv

Korrekturen: Naturstiftung und Monte-Rosa-Massiv - Fetchub

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Im Editorial „Wald ohne Beschützer“ vom 30. Dezember (Meinungsseite) haben wir das Kürzel WWF aufgelöst als „World Wildlife Fund“. Tatsächlich war das die Bezeichnung bis 1986, seither nennt sich diese Natur- und Umweltschutzstiftung „World Wide Fund For Nature“, bei gleichem Kürzel (WWF).

In der Besprechung von András Viskys Roman „Die Aussiedlung“ vom 24. Dezember hieß es, die Familie des Erzählers sei in das Gebiet an der Grenze zu Jugoslawien deportiert worden. In Wahrheit wurde sie aus diesem Gebiet deportiert.

Anders als im „Streiflicht“ vom 23. Dezember behauptet, heißt der Bochumer Theologe und Religionshistoriker Michael Hölscher.

Im „Aktuellen Lexikon: Wallis“ vom 5./6. Januar hieß es, das Matterhorn rage mit 4478 Metern als der höchste Gipfel des Wallis in die Höhe. Richtig ist, dass die Dufourspitze (Monte-Rosa-Massiv) mit 4634 Metern der höchste Berg im Kanton Wallis ist.