Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Kelheim – Bier-Beben in Bayern! Die Traditionsbrauerei Schneider Weisse übernimmt die angeschlagenen

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Kelheim – Bier-Beben in Bayern! Die Traditionsbrauerei Schneider Weisse übernimmt die angeschlagenen Biermarken Weltenburger und Bischofshof. Für eine Braustätte bedeutet der Deal das Aus – für eine andere geht es um die Rettung von Weltgeschichte.

Zum 1. Januar 2027 soll der Verkauf wirksam werden. Teil des Geschäfts ist nach aktuellem Stand auch die älteste Klosterbrauerei der Welt in Weltenburg. Sie wurde im Jahr 1050 gegründet und soll weitergeführt werden. Anders sieht es in Regensburg (Bayern) aus: Die Bischofshof-Brauerei mit 56 Mitarbeitern soll Ende 2026 geschlossen werden.

Das Weltenburger Klosterbier wurde von Schneider Weisse aufgekauft und somit gerettet

Das Weltenburger Klosterbier wurde von Schneider Weisse aufgekauft und somit gerettet

Der Grund für die Übernahme

Der Hintergrund: Der deutsche Biermarkt schrumpft seit Jahren, viele Brauereien kämpfen ums Überleben. „Auf uns alleine gestellt, war ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb der Marken trotz aller Anstrengungen und guten Weichenstellungen der letzten Monate nicht mehr möglich“, sagt Till Hedrich, Geschäftsführer von Bischofshof und Weltenburger.

Die Brauerei Schneider Weisse in Kelheim

Die Brauerei Schneider Weisse in Kelheim

Und weiter: „Die drohende komplette Geschäftsaufgabe oder die Zerschlagung durch einen Investor ganz ohne Bezug zur Region und ihrer Geschichte können wir durch die jetzt gemeinsam mit Schneider Weisse zu verwirklichende bayerische Lösung aber abwenden und damit auch ein wichtiges Stück bayerischer Brautradition dauerhaft bewahren.“

Produktion in Kelheim: Hier wird Schneider Weisse gebraut

Produktion in Kelheim: Hier wird Schneider Weisse gebraut

Was passiert mit den Mitarbeitern?

Die Brauereien arbeiten bereits seit Längerem zusammen. Künftig soll die Produktion in Kelheim und Weltenburg gebündelt werden, um Synergien zu nutzen und effizienter zu werden. Nach Angaben der Unternehmen soll durch die Übernahme auch ein Verlust von Arbeitsplätzen verhindert werden.

Für die 56 Beschäftigten in Regensburg sollen sozialverträgliche Lösungen gefunden werden. Wo möglich wolle man sie „an passende Unternehmen aus dem Netzwerk in der Getränkebranche und dem weiteren Umfeld der Brauerei vermitteln“, sagt Hedrich.

Auch die Marke Bischofshof bleibt erhalten, wird aber künftig in Weltenburg und in Kelheim gebraut

Auch die Marke Bischofshof bleibt erhalten, wird aber künftig in Weltenburg und in Kelheim gebraut

Warum eine Brauerei schließen muss

Bischofshof gehört einer Stiftung des Bistums Regensburg. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Neben der Klosterbrauerei Weltenburg soll auch der Logistikbereich von Bischofshof mit 21 Mitarbeitern erhalten bleiben. BILD erfuhr aus Unternehmenskreisen: Das Bischofshof-Bier wird weiterhin gebraut – nur nicht mehr in Regensburg, sondern in Kelheim und Weltenburg.

[–>Das sagt der neue Chef

Auch bei Schneider Weisse sieht man den Deal als Chance. Geschäftsführer Georg VII. Schneider spricht von einem „Portfolio absoluter Traditionsmarken“. „Mit den entstehenden Synergien von Einkauf über Herstellung bis Vertrieb sind wir für die aktuellen Herausforderungen bestens aufgestellt“, so Schneider.