Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Eine Geschichte der Zukunft soll hier erzählt werden, una storia di futuro, versprechen Plakate vor dem Kulturzentrum in Roms ehemaligem Schlachthof. Italiens zweitmeistgelesene Tageszeitung La Repubblica wird in dieser Woche 50 Jahre alt und feiert sich selbst. Staatspräsident Sergio Mattarella ist gekommen, er schüttelt drinnen viele Hände, auch die von John Elkann, dem Eigentümer der Zeitung.…



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Italienische Zeitungen: Zukunft? Welche Zukunft?

Italienische Zeitungen: Zukunft? Welche Zukunft? - Fetchub

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Eine Geschichte der Zukunft soll hier erzählt werden, una storia di futuro, versprechen Plakate vor dem Kulturzentrum in Roms ehemaligem Schlachthof. Italiens zweitmeistgelesene Tageszeitung La Repubblica wird in dieser Woche 50 Jahre alt und feiert sich selbst. Staatspräsident Sergio Mattarella ist gekommen, er schüttelt drinnen viele Hände, auch die von John Elkann, dem Eigentümer der Zeitung. Draußen protestieren einige derer, die diese Zeitung jeden Tag machen. Gegen den Eigentümer, der sie verkaufen will. Wie ein Stück Vieh, sagen manche. Die Journalistinnen und Journalisten haben Banner dabei, „Elkann, es ist nicht dein Fest“, und „Repubblica, das sind wir“.