Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Ist Werders Sturm-Problem endlich gelöst? Beim 3:3 gegen Eintracht Frankfurt trifft Neuzugang

Ist Werders Sturm-Problem endlich gelöst? Beim 3:3 gegen Eintracht Frankfurt trifft Neuzugang - Fetchub

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Ist Werders Sturm-Problem endlich gelöst? Beim 3:3 gegen Eintracht Frankfurt trifft Neuzugang Jovan Milosevic (20/kam per Leihe aus Stuttgart) direkt beim Heimdebüt. Es war die erste (!) Bude eines klassischen Neuners in der bisherigen Saison. Der Serbe musste den Ball zum zwischenzeitlichen 3:2 zwar „nur“ aus 16 Metern ins Tor schieben, doch selbst solche Treffer blieben an den vorherigen 16 Spieltagen aus.

„Das dritte Tor war gar nicht so leicht. Den musst du erst mal so in die Ecke legen. Er weiß, wie er sich zu bewegen und mit dem Ball umzugehen hat. Es ist gut für die Mannschaft zu sehen, dass jetzt einer da ist, der das Tor trifft“, hat auch Trainer Horst Steffen (56) Hoffnung, dass Milosevic Werder noch viele weitere Treffer beschert.

Werder Bremen hat endlich einen Knipser

Auch der Torschütze selbst sprach nach dem Spiel. Doch die Gefühle der VfB-Leihgabe waren gemischt. Milosevic: „Ich bin vor allem enttäuscht. Aber wir müssen die positiven Dinge rausziehen, auch die Fans waren der Hammer. Ich bin natürlich froh, dass ich mein Bundesliga-Tor erzielt habe. Es war einer der besten Momente in meinem Leben.“

Werder war gegen eine schwache Eintracht über weite Strecken das bessere Team. Zunächst schmort Milosevic wie gegen Dortmund (0:3) noch auf der Bank und sieht, wie Justin Njinmah zum zwischenzeitlichen 1:1 trifft und Werders Tor-Fluch (311 Minuten ohne Bude) beendet. Doch die Bremer bringen sich selbst um den Lohn. Erst sorgt eine Fehlerkette für den erneuten Rückstand. Anschließend drehen Jens Stage und eben Milosevic, der in der 64. Minute auf das Feld kam, die Partie. Der Schlusspunkt gehört aber Frankfurt, das in letzter Sekunde nach VAR-Angriff noch dramatisch ausgleicht. „Wir haben zwei Punkte verloren, nicht einen gewonnen“, sagt ein geknickter Jens Stage.

[–>Obwohl die Enttäuschung nach sieben sieglosen Spielen in Folge bei allen überwiegt, dürfen die Bremer nun etwas positiver auf die kommenden Wochen blicken. Und daran hat Werders neue Sturm-Hoffnung Jovan Milosevic großen Anteil.