Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Inferno in Karatschi Mindestens 50 Tote nach Brand in pakistanischem Einkaufszentrum Nach

    Inferno in Karatschi Mindestens 50 Tote nach Brand in pakistanischem Einkaufszentrum Nach

    Inferno in Karatschi Mindestens 50 Tote nach Brand in pakistanischem Einkaufszentrum Nach dem verheerenden Brand in einem Einkaufszentrum in der pakistanischen Metropole Karatschi bergen Feuerwehrleute immer neue Leichen aus den Trümmern. Noch immer werden zahlreiche Menschen vermisst. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…



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Inferno in Karatschi Mindestens 50 Tote nach Brand in pakistanischem Einkaufszentrum Nach

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Mindestens 50 Tote nach Brand in pakistanischem Einkaufszentrum

Nach dem verheerenden Brand in einem Einkaufszentrum in der pakistanischen Metropole Karatschi bergen Feuerwehrleute immer neue Leichen aus den Trümmern. Noch immer werden zahlreiche Menschen vermisst.

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Die Rettungsarbeiten im Gul Plaza nach einem Brand in Karatschi, Pakistan

Foto: Shahzaib Akber / EPA

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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In der pakistanischen Millionenmetropole Karatschi gehen die Rettungsarbeiten nach einem verheerenden Brand in einem Einkaufszentrum weiter. Die Zahl der Todesopfer ist nach Angaben der Behörden auf etwa 50 gestiegen. In den vergangenen Tagen bargen Feuerwehrleute bis zu 25 weitere Leichen aus den Trümmern des völlig ausgebrannten Gebäudes. Dies berichtet unter anderem die Nachrichtenagentur Reuters.

Das Feuer war am späten Samstagabend im Gul Plaza ausgebrochen, einem weitläufigen Einkaufszentrum mit rund 1.200 meist familiengeführten Geschäften. Innerhalb kurzer Zeit breiteten sich die Flammen aus.»Wir haben 20 bis 25 Tote gefunden – oder das, was von ihnen übrig ist«, sagte der stellvertretende Bezirksverwalter Javed Nabi Khoso. Die sterblichen Überreste seien zur DNA-Identifizierung in ein Krankenhaus gebracht worden.

Genaue Zahl der Opfer nicht bekanntEine genaue Zahl der Opfer könne derzeit nicht genannt werden, da viele Leichen kaum identifizierbar seien. Noch am Dienstag hatten die Behörden offiziell 29 Todesopfer gemeldet.

Vor dem ausgebrannten Einkaufszentrum versammelten sich Angehörige und Anwohner zu einer stillen Gedenkaktion. Sie zündeten Kerzen an und hielten Fotos von Menschen hoch, die sie unter den Opfern vermuten.

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Weiter 84 Menschen vermisstBis Dienstag hatte die Feuerwehr gegen die Flammen im Inneren des Gebäudes gekämpft. Am Ende blieb von dem Einkaufszentrum nur ein Trümmerfeld aus Asche und Schutt zurück.

Laut einem staatlichen Rettungsdienst werden 84 Menschen vermisst. Die Polizei geht davon aus, dass die meisten von ihnen tot sind – die Zahl der Opfer könnte also weiter steigen.»Es ist ein Weltuntergangsszenario«, sagte der Ladenbesitzer Rehmat Khan, als er die Ruinen seines Geschäfts besichtigte. Zum Zeitpunkt des Brandes hätten sich dort etwa 18 bis 20 Menschen aufgehalten, darunter sechs Angestellte. Niemand von ihnen wurde bislang gefunden.

Der Brand gilt als der tödlichste in Karatschi seit 2012, als bei einem Feuer in einer Industrieanlage mehr als 260 Menschen ums Leben kamen.

dtt/Reuters

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