Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Handball-Krimi gegen Serbien. Mit dem schlechteren Ende für die deutsche Nationalmannschaft. Nicht

Handball-Krimi gegen Serbien. Mit dem schlechteren Ende für die deutsche Nationalmannschaft. Nicht - Fetchub

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Handball-Krimi gegen Serbien. Mit dem schlechteren Ende für die deutsche Nationalmannschaft. Nicht nur Bundestrainer Alfreð Gíslason (66) hatte sich über die 60 Minuten gegen Serbien (27:30) ein anderes Gesicht erwartet.

BILD sagt, wer wie in Form war. Die Einzelkritik.

  • Späth (7 Paraden): War gleich on Fire. Der U21-Weltmeister brüllte seine Freude raus, hielt bis zur Pause sieben Würfe (35 %), danach kam leider nichts mehr. Note: 3
  • Wolff (4): Hatten ein Lächeln auf den Lippen. Beim Warmmachen in der Pause feierten ihn die vielen Fans mit „Andi, Andi“-Rufen. Wolff winkte und applaudierte sichtlich gerührt ins Publikum. Musste dann ab Minute 42 für Späth übernehmen – und hielt gleich einen Siebenmeter. Note: 3
  • Golla (1 Tor): Hatte es gegen die Serben-Schränke im Angriff schwer. In der Abwehr wieder mit schnellen Beinen und flinken Händen. Dem Kapitän tun die neuen Nebenleute in der Abwehr sichtbar gut. Note: 3
  • Schluroff (6): „Miro Magic“ vor der Pause. Der Rückraum-Shooter agierte wieder erstaunlich unbekümmert – in seinem 10. Länderspiel. Ein Mann, der Freude macht – und der Verantwortung übernimmt. Ärgerlich sein Schrittfehler am Ende. Note: 2
  • Knorr (5): Startete mit Wut im Bauch, nachdem er gegen Österreich lange sitzen musste. Knorr zeigte alles: schnelle Beine, Ball-Tempo, traumhafte (Rückhand-)Anspiele, Tore – aber auch Fehlwürfe und Ballverluste. Note: 2
  • Zerbe (4): An seinem 30. Geburtstag eröffnete der Rechtsaußen die Torjagd. Der Kieler hatte schon bessere Einsätze im DHB-Team, warf am Ende einen wichtigen Siebenmeter drüber. Note: 4
  • Köster (2): In der Abwehr half er kräftig mit, konnte aber hinten und im Angriff nicht die gewohnten Impulse setzen. Note: 4
  • Uscins (6): Der U21-Weltmeister versuchte es nach kurzer Semper-Hilfe immer wieder. Ihm fehlt aber weiterhin die Sicherheit, die ihn in der vergangenen Saison auszeichnete. Note: 4
  • Kiesler (0): Warum spielt der Gummersbacher erst jetzt in der DHB-Auswahl? Der Abwehr-Schrank schiebt, hält, klammert und langt auch mal kräftig zu. Ein echter EM-Gewinn. Note: 3
  • Semper (3): Typischer EM-Start für den Leipziger – unmotivierter Fehlwurf. Steigerte sich dann und hatte mehr Zug zum Tor. Note: 4
  • Dahmke (0): Feierte seine EM-Premiere mit bandagierter rechter Wade. War 40 Minuten dabei, ohne wirklich ins Spiel eingebunden zu werden. Machte seine Sache in der Abwehr ordentlich. Note: 4
  • Mertens (0): Kam in der zweiten Halbzeit für Dahmke. Über die linke Seite lief trotzdem nicht viel – nicht sein Fehler. Note: 4
  • Fischer (0): Note: –
  • Grgic (0): Wurde vom Bundestrainer in der Offensive reingeschmissen, als es eng wurde. Der Jüngste im Team bekam gleich ein Stürmerfoul abgepfiffen, danach gab’s einen Fehlwurf. Note: 5
  • Kohlbacher (0): Feierte seine EM-Premiere in Halbzeit 2, packte in der Abwehr für wenige Minuten mit an. Note: 4