Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Gründung in Davos Türkei und Saudi-Arabien wollen sich Trumps »Friedensrat« anschließen Der

Gründung in Davos Türkei und Saudi-Arabien wollen sich Trumps »Friedensrat« anschließen Der - Fetchub

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Gründung in Davos

Türkei und Saudi-Arabien wollen sich Trumps »Friedensrat« anschließen

Der geplante »Friedensrat« gilt als Donald Trumps Alternative zur Uno. Nun sagen auch das Nato-Mitglied Türkei sowie Saudi-Arabien ihre Teilnahme zu. Beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos soll das Gremium Gestalt annehmen.

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Flaggen einiger Teilnehmerländer des Weltwirtschaftsforums in Davos

Foto: Krisztian Bocsi / Bloomberg / Getty Images

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Viele Europäer zögern noch, doch viele mehrheitlich islamisch geprägte Länder wollen bei dem sogenannten »Friedensrat« von US-Präsident Donald Trump dabei sein. Acht Länder erklärten in einer gemeinsamen Erklärung, dass man die Einladung Trumps begrüße und sich dem Gremium anschließen werde.

Unterzeichnet haben das Nato-Mitglied Türkei und der enge US-Verbündete Saudi-Arabien. Darunter sind auch Indonesien, Jordanien und Katar. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten und Pakistan sind dabei, hatten ihre Teilnahme aber bereits vorab separat angekündigt.

DER SPIEGEL

Der US-Präsident hatte vergangene Woche den »Friedensrat« vorgeschlagen. Das Gremium soll Trumps Vorstellungen zufolge internationale Konflikte beilegen – und zwar laut Charta ausdrücklich in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen. International stößt die Initiative auf geteiltes Echo. Manche Staaten befürchten eine Schwächung der Uno.

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Erdoğan und Trump im Weißen Haus (im September 2025)

Foto: Saul Loeb / AFP

In ihrer Erklärung bekräftigten die acht Außenminister das Engagement ihrer Länder, die Umsetzung des Mandats des sogenannten »Friedensrats« als Übergangsverwaltung im Gazastreifen zu unterstützen, wie es im Plan zur Beendigung des Gaza-Konflikts festgelegt und durch den Uno-Sicherheitsrat gebilligt worden sei.Unterzeichnung in Davos geplantDer »Friedensrat« soll am Donnerstagvormittag Gestalt annehmen. Das Gründungsdokument für das Gremium soll nach US-Plänen bei einer Zeremonie am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos in Trumps Anwesenheit unterzeichnet werden.

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Ursprünglich war der »Friedensrat« als Teil der zweiten Phase des US-Plans für den Gazastreifen vorgestellt worden. In der Charta der Initiative wird das Palästinensergebiet jedoch nicht mehr genannt. Mehrere europäische Staaten äußerten starke Vorbehalte gegen die Pläne – unter anderem, weil Trump zum »Friedensrat« auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin eingeladen hat.Wie Donald Trump mit seiner »Friedensrat«-Initiative nach der Weltherrschaft greift, lesen Sie hier 

tin/dpa/AFP

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