Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Grönland: Was Trumps Zoll-Drohungen für die deutsche Wirtschaft bedeuten

Grönland: Was Trumps Zoll-Drohungen für die deutsche Wirtschaft bedeuten - Fetchub

Geschreven door

in

Das Lieblingswort von Donald Trump, so hat er es mehrfach gesagt, heißt: Zölle. Jetzt hat er es erneut ausgesprochen und damit gedroht. Zehn Prozent on top zu den bereits bestehenden Zöllen sollen es von Februar sein, von Juni an sogar 25 Prozent. Bestrafen mit den Zusatzzöllen will der US-Präsident diesmal nicht die ganze Welt, sondern eine kleine Auswahl von acht Staaten, unter anderem Deutschland, die ihm seiner Ansicht nach in der Grönland-Frage in die Quere kommen. Trump will die Insel unter seine Kontrolle bringen, sie notfalls einfach kaufen. Grönland selbst, Dänemark und andere europäische Staaten halten dagegen. Die EU erwägt ihrerseits Zölle und weitere Gegenmaßnahmen. Was aber würden weitere Zölle für die deutsche Wirtschaft bedeuten, die seit drei Jahren schwächelt und auch 2026 nur sehr moderat wachsen dürfte? Was muss die EU beachten, wenn sie dagegenhält und was heißt das alles für Anlegerinnen und Anleger?