Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Grönland-Konflikt Europäer warnen Trump vor Eskalation »Die Übung stellt für niemanden eine

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Grönland-Konflikt

Europäer warnen Trump vor Eskalation

»Die Übung stellt für niemanden eine Bedrohung dar«: Deutschland und die anderen betroffenen Staaten kritisieren den US-Präsidenten nach dessen Zollankündigung. Auch Kanzler Merz äußert sich.

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Dänische Soldaten auf Grönland: »Wir sind entschlossen, unsere Souveränität zu wahren«

Foto: Marko Djurica / REUTERS

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Deutschland und die übrigen betroffenen europäischen Länder haben die Drohung von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Konflikt zurückgewiesen.»Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation«, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung Deutschlands mit Dänemark, Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und Großbritannien.

Die von Dänemark koordinierte Übung »Arctic Endurance«, an der auch Bundeswehrsoldaten teilnahmen, diene der Sicherheit in der Arktis, heißt es weiter. »Die Übung stellt für niemanden eine Bedrohung dar.«Die acht Länder betonen, »in voller Solidarität an der Seite des Königreichs Dänemark und der Bevölkerung Grönlands« zu stehen. Man sei bereit, in einen Dialog zu treten – allerdings auf Grundlage der Prinzipien der Souveränität und territorialen Integrität. »Wir sind entschlossen, unsere Souveränität zu wahren.«

Kanzler Friedrich Merz postete am Sonntag ein Statement mit ähnlichem Wortlaut in den sozialen Medien.

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Wir stehen entschlossen und geeint an der Seite Dänemarks und der Bevölkerung Grönlands. Als NATO-Mitglied sind wir der Stärkung der Sicherheit in der Arktis verpflichtet. Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation.— Bundeskanzler Friedrich Merz (@bundeskanzler) January 18, 2026

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Deutsche Soldaten reisen wieder abUS-Präsident Donald Trump hatte am Samstag unter Verweis auf den Konflikt um Grönland zusätzliche Zölle gegen acht europäische Staaten angekündigt, die zuvor Soldaten nach Grönland geschickt hatten. Ab Anfang Februar würden diese demnach zehn Prozent betragen, ab Juni würden sie auf 25 Prozent erhöht werden, falls Grönland bis dahin nicht in amerikanischer Hand sei.

In seinem Post erwähnte Trump die Mission auf Grönland ausdrücklich. Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland spielten ein »gefährliches Spiel«, schrieb er. Trump warf den betroffenen Ländern vor, im Konflikt um Grönland ein »Risiko« in Kauf zu nehmen, das nicht länger »tragbar« sei.Die Soldaten der Bundeswehr reisten unterdessen am Sonntag wieder aus Grönland ab. Die 15 Soldaten werden die Arktisinsel mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen verlassen, sagte ein Sprecher des operativen Führungskommandos.

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»Das Erkundungsergebnis ist so, dass alle zufrieden sind und in Deutschland nun die Auswertung vorgenommen wird.« Der Einsatz sei nicht etwa abgebrochen worden. »Die Erkundung ist auftragsgemäß abgearbeitet worden.«

Das deutsche Team weilte seit Freitagabend deutscher Zeit in Nuuk. Noch am Samstagabend hatte es geheißen, es sei nicht absehbar, wie lang der Aufenthalt andauern werde.

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