Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Fünf Tote : Bahnmitarbeiter nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen freigesprochenBildbeschreibung ausklappenFünf Menschen starben

Fünf Tote : Bahnmitarbeiter nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen freigesprochenBildbeschreibung ausklappenFünf Menschen starben - Fetchub

Geschreven door

in

Fünf Tote : Bahnmitarbeiter nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen freigesprochenBildbeschreibung ausklappenFünf Menschen starben und mehr als 70 wurden verletzt: Marode Schienen ließen im Juni 2022 bei Burgrain einen Regionalzug entgleisen. Nun hat das Landgericht München ein Urteil gesprochen. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Im Prozess um das tödliche Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen im Juni 2022 hat das Landgericht München II zwei Bahnmitarbeiter freigesprochen. Dies teilte das Landgericht München am Montag mit.Die Staatsanwaltschaft München hatte für den Fahrdienstleiter ein Jahr auf Bewährung wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung gefordert, für den zuständigen Bezirksleiter zwei Jahre. Die Verteidigung hatte für ihre Mandanten auf Freispruch plädiert.Bei dem Zugunglück waren vier Frauen und ein 13 Jahre alter Junge gestorben; 72 Menschen erlitten teils schwere Verletzungen. Eine gebrochene Betonschwelle führte damals zur Entgleisung der Regionalbahn. Drei der Waggons kamen infolgedessen von der Strecke ab, rutschten einen Bahndamm hinunter und blieben auf dem Dach liegen.„Unmittelbare Folge regel- und pflichtwidrigen Verhaltens“Die Staatsanwältin warf dem Bezirksleiter „wiederholtes und systematisches Versagen“ über mehrere Jahre hinweg vor. Er habe notwendige Instandsetzungsmaßnahmen verzögert. Eine Erneuerung der Schienen an der Unglücksstelle sei immer wieder verschoben worden. Zudem sei die Dokumentation der Schäden chaotisch gewesen. Dem Fahrdienstleister wurde lediglich „Augenblicksversagen“ angelastet.Im September 2025 kamen interne Untersuchungen der DB zu dem Ergebnis, dass die Tragödie vermeidbar gewesen sei: „Der Unfall war die unmittelbare Folge regel- und pflichtwidrigen Verhaltens des vor Ort tätigen betrieblichen Personals“, ließ die Bahn in ihrer Mitteilung zum Abschlussbericht wissen.Bereits im Juni 2025 hatte die Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung einen mehr als 100-seitigen Untersuchungsbericht veröffentlicht. Laut diesem war unter anderem eine Meldung eines Triebwagenführers über ein Problem an der späteren Unfallstelle am Vorabend nicht weitergegeben worden.Mehr dazu in Kürze auf FAZ.NET