Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Förderung für geschätzt 800.000 Fahrzeuge Neue E-Auto-Prämie soll offenbar rückwirkend ab Jahreswechsel

Förderung für geschätzt 800.000 Fahrzeuge Neue E-Auto-Prämie soll offenbar rückwirkend ab Jahreswechsel - Fetchub

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Förderung für geschätzt 800.000 Fahrzeuge

Neue E-Auto-Prämie soll offenbar rückwirkend ab Jahreswechsel gelten

In der Ampelkoalition ging für eine E-Auto-Prämie das Geld aus, nun will die Regierung den Kauf umweltfreundlicher Fahrzeuge wohl sogar rückwirkend fördern. Profitieren sollen Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen.

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Parkplatz für E-Autos in Hannover

Foto: Julian Stratenschulte / dpa

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Der Kauf von E-Autos findet bislang überwiegend in einkommensstärkeren Gesellschaftsschichten statt. Mit der Wiedereinführung einer Prämie will die Regierung das ändern und den Kauf neu zugelassener E-Autos für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen unterstützen.

Einem Medienbericht zufolge soll sie sogar rückwirkend für E-Autos gelten, die seit dem Jahreswechsel neu zugelassen wurden, wie die »Bild 

«-Zeitung berichtet. Je nach Einkommen, Familienstand und weiteren Kriterien sollen demnach Zuschüsse zwischen 1.500 und 6.000 Euro möglich sein.»Die Mittel reichen für geschätzt 800.000 Fahrzeuge in den nächsten drei bis vier Jahren«, sagte Bundesumweltminister Carsten Schneider der Zeitung. Er sehe das Programm als Anschub für die heimische Branche, die starke Elektroautos im Angebot habe, sagte der SPD-Politiker. Außer für rein batterie-elektrische Fahrzeuge sollen dem Bericht zufolge Prämien auch für Autos mit einem Brennstoffzellenantrieb sowie für bestimmte Plug-In-Hybrid-Modelle fließen.

Anträge könnten ab Mai gestellt werdenGeplant ist, dass Schneider an diesem Freitag (9.30 Uhr) Details zur Neuauflage der Kaufprämie vorstellt. Bekannt ist, dass Familien mit Kindern mehr Geld erhalten sollen. Die festgelegte Einkommensgrenze soll bei 80.000 Euro zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen liegen. Drei Milliarden Euro will der Bund für die Förderung locker machen – aus dem Klima- und Transformationsfonds, einem Sondertopf des Bundes.

In der Debatte hatten SPD-Politiker in den vergangenen Monaten verlangt, es sollten Neu- und Gebrauchtwagen gefördert werden. Die Autos müssten zudem bestimmte Umweltanforderungen erfüllen, einen Nettolistenpreis von unter 45.000 Euro haben – und in Europa produziert worden sein. Weil das Geld für mehr Fahrzeuge ausreicht, als in Europa produziert werden, könnten aber auch chinesische Hersteller profitieren. Tatsächlich gefördert werden sollen nun auch nur Neuwagen und das unabhängig vom Listenpreis, wie die »Bild«-Zeitung berichtet. Allerdings sollen demnach neben dem Kauf auch Leasingverträge gefördert werden.

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Eine frühere Prämie für elektrische Pkw hatte die Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP Ende 2023 abrupt gestoppt, um Haushaltslöcher zu stopfen. Es war kein Geld mehr dafür da, so lautete die Begründung damals. In der Folge war der Absatz von E-Autos auf dem deutschen Markt stark eingebrochen.Bis Autokäuferinnen und -käufer die neue Prämie bekommen, könnten noch einige Monate vergehen. Es müsse erst ein entsprechendes Portal freigeschaltet werden, heißt es in der »Bild«. Anträge könnten voraussichtlich ab Mai gestellt werden.Außer mit der neuen Prämie unterstützt der Staat E-Autos auch noch auf anderem Wege. Im Herbst 2025 hat er etwa die Verlängerung der Befreiung von E-Autos von der Kfz-Steuer auf den Weg gebracht.

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