Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Folterskandal im Gefängnis: Anklagen gegen frühere Leiterinnen von JVA Gablingen

    Folterskandal im Gefängnis: Anklagen gegen frühere Leiterinnen von JVA Gablingen

    Nach dem Folterskandal in der Justizvollzugsanstalt Gablingen bei Augsburg gibt es erste juristische Konsequenzen. Nach Informationen der Augsburger Allgemeinen hat die Staatsanwaltschaft Augsburg Anklage gegen drei Beschuldigte erhoben. Der früheren Leiterin der JVA, deren Stellvertreterin sowie einem Mitarbeiter der sogenannten Sicherungsgruppe werden demnach unter anderem Körperverletzung im Amt vorgeworfen. In einem der modernsten Gefängnisse Bayerns…



  • Folterskandal im Gefängnis: Anklagen gegen frühere Leiterinnen von JVA Gablingen

    Folterskandal im Gefängnis: Anklagen gegen frühere Leiterinnen von JVA Gablingen

    Nach dem Folterskandal in der Justizvollzugsanstalt Gablingen bei Augsburg gibt es erste juristische Konsequenzen. Nach Informationen der Augsburger Allgemeinen hat die Staatsanwaltschaft Augsburg Anklage gegen drei Beschuldigte erhoben. Der früheren Leiterin der JVA, deren Stellvertreterin sowie einem Mitarbeiter der sogenannten Sicherungsgruppe werden demnach unter anderem Körperverletzung im Amt vorgeworfen. In einem der modernsten Gefängnisse Bayerns…

Folterskandal im Gefängnis: Anklagen gegen frühere Leiterinnen von JVA Gablingen

Folterskandal im Gefängnis: Anklagen gegen frühere Leiterinnen von JVA Gablingen - Fetchub

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Nach dem Folterskandal in der Justizvollzugsanstalt Gablingen bei Augsburg gibt es erste juristische Konsequenzen. Nach Informationen der Augsburger Allgemeinen hat die Staatsanwaltschaft Augsburg Anklage gegen drei Beschuldigte erhoben. Der früheren Leiterin der JVA, deren Stellvertreterin sowie einem Mitarbeiter der sogenannten Sicherungsgruppe werden demnach unter anderem Körperverletzung im Amt vorgeworfen.

In einem der modernsten Gefängnisse Bayerns soll sich einer der größten Skandale im bayerischen Justizvollzugssystem zugetragen haben. Gefangene sollen nackt in die sogenannten besonders gesicherten Hafträume gesperrt worden sein, ohne Matratze, teilweise nackt und teils viele Tage lang. Im Oktober 2024 wurden die Vorwürfe bekannt, die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen etwa 20 Bedienstete. Es ging dabei auch um den Verdacht von Übergriffen auf Gefangene.

Besonders die stellvertretende Leiterin der JVA soll geradezu ein System des Schreckens aufgezogen haben. Die Leiterin soll ihr freie Hand gelassen haben, während sie selbst viel Zeit im Homeoffice verbrachte. Beide Frauen wurden vom Dienst suspendiert.

Nun muss das Landgericht Augsburg entscheiden, ob die Anklagen gegen die drei Beschuldigten zugelassen werden und ob es zu einem Strafprozess kommt. Mit weiteren Anklagen ist zu rechnen. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

Politisch haben sich die Vorwürfe bereits ausgewirkt. Im bayerischen Justizministerium wurde ein Gesetzespaket erarbeitet, wonach künftig Richter entscheiden müssen, wenn Häftlinge länger als 72 Stunden in besonders gesicherten Hafträumen untergebracht werden. Außerdem soll es besondere Schutzräume geben, als milderes Mittel zur Unterbringung von Häftlingen in psychischen Ausnahmesituationen. Schließlich soll die psychiatrische Versorgung von Gefangenen in bayerischen Justizvollzugsanstalten verbessert werden.

Justizminister Georg Eisenreich griff darin Vorschläge einer Expertenkommission auf, die als Reaktion auf den Skandal eingerichtet worden war.