Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Ergebnis des Bürgerentscheids in Fürstenfeldbruck: Einmalige Chance ergriffen

    Ergebnis des Bürgerentscheids in Fürstenfeldbruck: Einmalige Chance ergriffen

    Die Fürstenfeldbrucker Bürgerinnen und Bürger haben eine einmalige Chance ergriffen und sich die Gestaltungshoheit über ihre Innenstadt gesichert. Gleichzeitig werden durch die Beschränkung auf eine Sanierung der maroden Amperbrücke künftig zusätzliche Lastwagen aus dem Stadtzentrum herausgehalten. Das waren überzeugende Argumente, denen sich eine Mehrheit nicht verschließen wollte. Das Ergebnis der Abstimmung ist denn auch keine…



  • Ergebnis des Bürgerentscheids in Fürstenfeldbruck: Einmalige Chance ergriffen

    Ergebnis des Bürgerentscheids in Fürstenfeldbruck: Einmalige Chance ergriffen

    Die Fürstenfeldbrucker Bürgerinnen und Bürger haben eine einmalige Chance ergriffen und sich die Gestaltungshoheit über ihre Innenstadt gesichert. Gleichzeitig werden durch die Beschränkung auf eine Sanierung der maroden Amperbrücke künftig zusätzliche Lastwagen aus dem Stadtzentrum herausgehalten. Das waren überzeugende Argumente, denen sich eine Mehrheit nicht verschließen wollte. Das Ergebnis der Abstimmung ist denn auch keine…

Ergebnis des Bürgerentscheids in Fürstenfeldbruck: Einmalige Chance ergriffen

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Die Fürstenfeldbrucker Bürgerinnen und Bürger haben eine einmalige Chance ergriffen und sich die Gestaltungshoheit über ihre Innenstadt gesichert. Gleichzeitig werden durch die Beschränkung auf eine Sanierung der maroden Amperbrücke künftig zusätzliche Lastwagen aus dem Stadtzentrum herausgehalten. Das waren überzeugende Argumente, denen sich eine Mehrheit nicht verschließen wollte. Das Ergebnis der Abstimmung ist denn auch keine Überraschung.

Nicht ohne Grund setzen zahllose Städte auf die Verkehrsberuhigung der Innenstädte. Sie sollen vor dem Veröden bewahrt werden. Dem übermächtigen Online-Handel können Kommunen und ein vielfältiger sowie serviceorientierter Einzelhandel bestenfalls ein Einkaufserlebnis für Kunden entgegensetzen. Im Dauerstau oder daneben auf dem Bürgersteig kommt keine Kauflaune auf. Mehr Aufenthaltsqualität, vor allem auf dem Marktplatz, für Kunden wie für Gäste – aber vor allem für Fürstenfeldbrucker Bürgerinnen und Bürger – gibt es durch mehr Flair, Grün und Gastronomie am Straßenrand, aber nur durch weniger und langsamere Autos sowie Lastwagen.

Die bauliche Verkehrsberuhigung ist der nächste konsequente Schritt. Allerdings ist sie noch nicht beschlossene Sache. Die zugesicherte Bürgerbeteiligung dürfte reichlich Gelegenheit bieten, mit fachlicher Expertise die größten Ängste zu dämpfen. Vieles spricht dafür, dass lediglich eine Blockade des Marktplatzes zu deutlich spürbarem Schleichverkehr in Wohngebieten führen würde. Eine Fußgängerzone aber ist dort ohne dritte Amperquerung ohnehin Utopie.