Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Druck auf Premier Starmer Britisches Oberhaus stimmt für Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige

Druck auf Premier Starmer Britisches Oberhaus stimmt für Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige - Fetchub

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Druck auf Premier Starmer

Britisches Oberhaus stimmt für Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige

Australien hat es vorgemacht, nun befürwortet auch das britische Oberhaus ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Regierungschef Keir Starmer wollte sich bisher noch nicht festlegen.

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Foto: Annette Riedl / dpa

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Das Oberhaus des britischen Parlaments hat für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren nach dem Vorbild eines ähnlichen Gesetzes in Australien gestimmt. Die Parlamentskammer stimmte der von dem konservativen Abgeordneten John Nash eingebrachten Gesetzesänderung mit 261 zu 150 Stimmen zu. Mit der Abstimmung wächst der Druck auf Großbritanniens Premierminister Keir Starmer, ein Social-Media-Verbot zu erlassen.

Nash sagte nach der Abstimmung, die Parlamentskammer habe »die Zukunft unserer Kinder an erste Stelle« gesetzt. Mit dem Votum beginne »ein Prozess, der den katastrophalen Schaden stoppen soll, den Onlinedienste einer ganzen Generation zufügen«, fügte er hinzu. Ein Labour-Abgeordneter sowie ein Abgeordneter der Liberalen hatten den Antrag mitgetragen.Vor der Abstimmung hatte die britische Regierung erklärt, sie werde den Änderungsantrag nicht akzeptieren, der nun zur Abstimmung an das von der Labour-Partei kontrollierte Unterhaus übergeben wird. Mehr als 60 Labour-Abgeordnete haben Starmer bereits aufgefordert, ein Verbot zu unterstützen. Am Montag hatte Starmer erklärt, seine Regierung wolle zunächst die Ergebnisse einer für den Sommer geplanten Beratung abwarten.

Auch prominente Persönlichkeiten wie der britische Schauspieler Hugh Grant haben sich für das Verbot ausgesprochen. Zudem unterstützen 74 Prozent der Bevölkerung Großbritanniens die Maßnahme, wie aus einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov vom Dezember hervorging. Einige Organisationen für Kinderschutz warnen davor, dass ein Verbot ein falsches Gefühl der Sicherheit schaffen würde.

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In Australien gilt seit dem 10. Dezember ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Seither nimmt der Staat die Anbieter von Onlinediensten wie TikTok, Instagram und Snapchat in die Pflicht, die Konten von Nutzern, die unter 16 Jahre alt sind, zu löschen. Plattformen drohen Geldstrafen in Höhe von umgerechnet mehr als 28 Millionen Euro, wenn sie keine »angemessenen Maßnahmen« zur Einhaltung der Vorschriften ergreifen. Behördenangaben zufolge wurden seit Inkrafttreten des Verbots mindestens 4,7 Millionen Onlinedienst-Konten blockiert.

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