Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Dortmund – Fassungslos hält Tamam (26) einen dicken Pflasterstein in der linken

    Dortmund – Fassungslos hält Tamam (26) einen dicken Pflasterstein in der linken

    <!–> –> Dortmund – Fassungslos hält Tamam (26) einen dicken Pflasterstein in der linken Hand. Der junge Syrer steht hinter der Theke seines Restaurants in den Trümmern seiner Existenz. Die Scheiben sind zerschmettert, die Schubladen verbeult. Bei einer prokurdischen Demo verwüstete eine wütende Horde das Geschäft, dann plünderte die hemmungslose Meute seine Kasse. Ein Video…



  • Dortmund – Fassungslos hält Tamam (26) einen dicken Pflasterstein in der linken

    Dortmund – Fassungslos hält Tamam (26) einen dicken Pflasterstein in der linken

    <!–> –> Dortmund – Fassungslos hält Tamam (26) einen dicken Pflasterstein in der linken Hand. Der junge Syrer steht hinter der Theke seines Restaurants in den Trümmern seiner Existenz. Die Scheiben sind zerschmettert, die Schubladen verbeult. Bei einer prokurdischen Demo verwüstete eine wütende Horde das Geschäft, dann plünderte die hemmungslose Meute seine Kasse. Ein Video…

Dortmund – Fassungslos hält Tamam (26) einen dicken Pflasterstein in der linken

Dortmund – Fassungslos hält Tamam (26) einen dicken Pflasterstein in der linken - Fetchub

Geschreven door

in

<!–>

–>

Dortmund – Fassungslos hält Tamam (26) einen dicken Pflasterstein in der linken Hand. Der junge Syrer steht hinter der Theke seines Restaurants in den Trümmern seiner Existenz. Die Scheiben sind zerschmettert, die Schubladen verbeult. Bei einer prokurdischen Demo verwüstete eine wütende Horde das Geschäft, dann plünderte die hemmungslose Meute seine Kasse.

Ein Video zeigt die Gewaltorgie von Dienstagabend. Aufgebrachte Demonstranten zertrümmern mit Steinen, Tischen und Stühlen das Restaurant in der Innenstadt von Dortmund. Es ist der blanke Hass auf Syrer, der sie antreibt. Weil sich tausende Kilometer weit entfernt syrische Regierungstruppen blutige Gefechte mit kurdischen Milizen liefern. Es ist ein ferner Konflikt, der jetzt auf deutschen Straßen ausgetragen wird.

Hier versuchen kurdische Demonstranten, das syrische Restaurant zu stürmen. Der Boden ist übersät mit Splittern und Trümmern

Hier versuchen kurdische Demonstranten, das syrische Restaurant zu stürmen. Der Boden ist übersät mit Splittern und Trümmern

„Jahrelang habe ich von diesem Restaurant geträumt“, sagt Tamam geschockt zu BILD. „Innerhalb von Minuten haben diese Leute alles zerstört. Keine Minute habe ich seit gestern geschlafen. Ich bin mit nichts nach Deutschland gekommen und habe mir alles hart erarbeitet und aufgebaut. Der Laden ist meine Existenz.“ 2020 flüchtete der Syrer vor dem Krieg in seiner Heimat über die Balkanroute bis nach Deutschland. „Weniger als einen Monat lebte ich vom Jobcenter“, erzählt er. „Ich wollte mir hier immer etwas aufbauen und niemandem auf der Tasche liegen.“

Am Abend des Angriffs ist das ganze Ausmaß der Zerstörung sichtbar

Am Abend des Angriffs ist das ganze Ausmaß der Zerstörung sichtbar

Am Dienstagabend war in der Dortmunder City kurzfristig eine Demonstration für 400 Teilnehmer angemeldet worden. Es kamen 4000, die Polizei war überfordert. Hundertschaften und BFE-Einheiten mussten nachalarmiert werden. Es kam zu hässlichen Jagdszenen und schweren Ausschreitungen, bei denen sieben Polizeibeamte verletzt wurden. Schon am Freitag soll es die nächste Kurden-Demo in Dortmund geben.

[–>„Ich habe Angst“, gesteht Tamam ganz offen. „Ich will mich in Deutschland sicher fühlen, deshalb bin ich hergekommen. Und jetzt? Ich habe das Gefühl, dass jeden Moment wieder etwas passieren kann.“ Am Freitag wird die Polizei besser auf die Demo vorbereitet sein. Trotzdem: Die Bilder von Dienstagabend haben sich tief in Tamams Gedächtnis eingebrannt. „Warum habt ihr das getan?“, fragt er geschockt. „Ihr seid selber nach Deutschland geflüchtet, um hier in Sicherheit zu leben. Und jetzt macht ihr anderen Menschen Angst.“