Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Dohna (Sachsen) – Seit Jahrzehnten erhitzt der Spieleklassiker „Mensch ärgere Dich nicht“

Dohna (Sachsen) – Seit Jahrzehnten erhitzt der Spieleklassiker „Mensch ärgere Dich nicht“ - Fetchub

Geschreven door

in

<!–>

–>

Dohna (Sachsen) – Seit Jahrzehnten erhitzt der Spieleklassiker „Mensch ärgere Dich nicht“ die Gemüter. Und manche Menschen stehen ganz besonders auf diese Art von emotionaler Folter…

Rund 200 Brettspieler aus elf Bundesländern fanden sich am Samstag zur Deutschen Meisterschaft des Kultspiels zusammen. „Eine Stimmung wie im Fußballstadion“, so beschreibt Co-Organisator Udo Schmitz die Atmosphäre des Turniers in Dohna (Sachsen). 209 Mal wurde gespielt und mitgefiebert. Die Teilnehmer waren im Alter von 8 bis 90 Jahren.

Gebannt schaut Informatikstudent Jannik auf den Würfel

Gebannt schaut Informatikstudent Jannik auf den Würfel

„Da wird bei jedem Wurf laut angefeuert oder auch Schadenfreude gezeigt, das ist alles erlaubt“, so Schmitz. Im Finale gingen die Emotionen dann durch die Decke! Die 61-jährige Christin Marx hatte ihre vierte Figur bereits vor dem Ziel platziert, würfelte Runde um Runde – aber nicht die notwendige Augenzahl. Auch Student Jannik kam mit seinem letzten Läufer vor dem Ziel an. Die Nerven lagen blank, sobald die Würfel fielen. Eine Zwei erlöste schließlich Christin Marx und krönte sie zur Deutschen Meisterin im „Mensch ärgere Dich nicht“!

So gewann die Siegerin

Christin Marx zu BILD: „Ich war total überrascht.“ Ihre Strategie ging am Ende auf. Marx verrät: „Den letzten Stein des Gegners, den muss man hinauswerfen. Sonst immer nur die eigenen Steine ins Ziel bringen.“ Informatikstudent Jannik Schneider (22) aus Dresden musste sich nur denkbar knapp geschlagen geben. Die 32-jährige Lehrerin Oana Unger aus Zwickau schnappte sich Bronze.

Deutsche Meisterin: Christin Marx hat das „Mensch ärgere Dich nicht“-Finale gewonnen

Deutsche Meisterin: Christin Marx hat das „Mensch ärgere Dich nicht“-Finale gewonnen

Sachsens Kultusminister würfelte mit

Gespielt wurde streng nach den Originalregeln von Erfinder Josef Friedrich Schmidt. Die Partien durften aber nicht länger als 25 Minuten dauern. „Unser Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen und gemeinsame Erlebnisse zu schaffen“, sagt Spielpädagoge Udo Schmitz.

Auch der sächsische Kultusminister Conrad Clemens (CDU) mischte sich unter die Würfler. Doch Clemens hatte weniger Glück – und flog früh raus. Und noch ein Sieger: Im Junior-Finale gewann die elfjährige Emily Weinert aus Thiendorf den U13-Titel.