Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Dingolfing (Bayern) – Gut einen Monat nach den vereitelten Anschlagsplänen auf einen

    Dingolfing (Bayern) – Gut einen Monat nach den vereitelten Anschlagsplänen auf einen

    Dingolfing (Bayern) – Gut einen Monat nach den vereitelten Anschlagsplänen auf einen Weihnachtsmarkt im Raum Dingolfing-Landau sind drei der fünf Tatverdächtigen in ihr Heimatland abgeschoben worden. Das bestätigte Oberstaatsanwältin Dr. Martina Mayer von der Bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus gegenüber BILD. Nach BILD-Informationen handelt es sich bei den Abgeschobenen um drei Marokkaner…



  • Dingolfing (Bayern) – Gut einen Monat nach den vereitelten Anschlagsplänen auf einen

    Dingolfing (Bayern) – Gut einen Monat nach den vereitelten Anschlagsplänen auf einen

    Dingolfing (Bayern) – Gut einen Monat nach den vereitelten Anschlagsplänen auf einen Weihnachtsmarkt im Raum Dingolfing-Landau sind drei der fünf Tatverdächtigen in ihr Heimatland abgeschoben worden. Das bestätigte Oberstaatsanwältin Dr. Martina Mayer von der Bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus gegenüber BILD. Nach BILD-Informationen handelt es sich bei den Abgeschobenen um drei Marokkaner…

Dingolfing (Bayern) – Gut einen Monat nach den vereitelten Anschlagsplänen auf einen

Dingolfing (Bayern) – Gut einen Monat nach den vereitelten Anschlagsplänen auf einen - Fetchub

Geschreven door

in

Dingolfing (Bayern) – Gut einen Monat nach den vereitelten Anschlagsplänen auf einen Weihnachtsmarkt im Raum Dingolfing-Landau sind drei der fünf Tatverdächtigen in ihr Heimatland abgeschoben worden. Das bestätigte Oberstaatsanwältin Dr. Martina Mayer von der Bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus gegenüber BILD.

Nach BILD-Informationen handelt es sich bei den Abgeschobenen um drei Marokkaner (22, 28, 30), die direkt von der Untersuchungshaft aus den Rückflug in das nordafrikanische Land antreten mussten.

Autohändler Moustafa M. (56) sitzt weiter in U-Haft

Autohändler Moustafa M. (56) sitzt weiter in U-Haft

Am 12. Dezember 2025 hatte die Polizei die mutmaßlichen Terroristen an der deutsch-österreichischen Grenze festgenommen. Sie sollen geplant haben, mit einem Lastwagen in einen Weihnachtsmarkt in Niederbayern zu rasen. Ein konkretes Ziel hatten die Männer demnach noch nicht ausgesucht. Gegen vier Tatverdächtige erging Haftbefehl. Ein Syrer (37), der sie in ihrem Vorhaben „bestärkt“ haben soll, kam in Präventivgewahrsam. Dieser kann in Bayern zur Verhinderung einer Straftat richterlich angeordnet werden.

Ein Verdächtiger nach zwei Wochen wieder frei

Doch obwohl das Gewahrsam bis zu zwei Monate dauern kann, wurde der 37-Jährige bereits am 27. Dezember wieder entlassen, teilte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft München Anfang Januar mit. Bei einem weiteren Verdächtigen (56) war die Untersuchungshaft Mitte Januar gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden. Die Ermittlungen der Münchner Generalstaatsanwaltschaft, die in Bayern die Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus ist, dauern an.

Der Marokkaner  Mounir A. sitzt ebenfalls wegen Terrorverdachts in U-Haft

Mounir A. saß wegen Terrorverdachts in U-Haft und ist in sein Heimatland abgeschoben worden

Die Ermittler gehen von einem islamistischen Motiv für die Anschlagspläne aus. Als Kopf der mutmaßlichen Terrorbande gilt der Autohändler Moustafa M. (56) aus Wallersdorf. Laut BILD-Informationen war er der Polizei bereits wegen radikal-islamistischer Äußerungen bekannt. Der Ägypter soll am 5. Dezember während eines Freitagsgebets in einer Moschee in Niederbayern zu einem Lkw-Anschlag aufgerufen haben.

Terrorverdächtige kamen als Fachkräfte

Für den Terroranschlag soll Moustafa M. die drei nun abgeschobenen Marokkaner angeheuert haben. Offiziell waren sie offenbar bei ihm als Lkw-Fahrer für seinen Autohandel angemeldet und per Fachkräfte-Visum eingereist. Nach Angaben des Innenministeriums hielten sie sich rechtmäßig in Deutschland auf.